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Szeder 300 Nachträge (Swoboda, Szap^ry)
dete Szeder das Taschenbuch, Urania",
wovon die. Jahrgänge 1828 bis 1833
erschienen sind. 1832 nahm ihn die un
garische Akademie der Wissenschaften
unter ihre correspondirenden Mitglieder
auf, aber sechs Jahre später legte er in
einem an den Secretär der Akademie
gerichteten Schreiben die Mitgliedschaft
nieder. Er war ein begeisterter Freund
der Natur, ihm verdankt der groĂźe
Klosteigaiten auf dem Mons PannomuS
seine geschmackvolle Umgestaltung, und
die Pflege des Maulbeerbaums lieĂź sich
unser Mönch mit besonderem Erfolge
angelegen sein. In Anerkennung seines
Wirkens nach dieser Richtung wurde er
von dem lllndwirthschaftlichen Verein zu
Frauendorf in Baiern zu dessen Mit«
gliede ernannt und die königliche Statt»
halterel belobte seine verdienstliche Thä>
tigkeit. Die römische Gesellschaft der
Arkadier nahm ihn auch unter dem
Namen I l i p u s A n i n t u s unter
ihre Mitglieder auf.
25Lk, d. i. Ungarische Schriftsteller. Samm.
lung von Lebensbeschreibungen. Von Jacob
Ferenczy und Joseph Daniel ik (Pesth
1836. Gustav Emich, L».) Bd I. S. 339. —
1^3561 ö, d. i. Der Beobachter. Monat»
schrift fĂĽr Literaturgeschichie. Redigirt von
Ludwig Abaf i (Pesth) IV. Bd. (<878),
2. (September») Heft: „Fabian Szeder's
Briefe an Isioor Guzmics". Von Lad.
Körösi. ^Vergleiche über I . Guzmics
dieses Lexikon, Bd. VI , S. 22 ) Szeder, siehe auch: Scheder. Ferdi-
nand,Bd. XXIX, S. 148.
Nachträge.
Swoboda. Wenzel Alois ^Seite 77
dieses Bandes). Die Biographie Sw o«
boda's wurde, wie auf S. 65 unterste
Zeile ersichtlich ist, bereits am 13. März
1880 gedruckt. I n der zweiten Hälfte
des Juni d. I . lieĂź aber der bekannte
Literar» und Culturhistoriker Alois Adal«
bert sembera j^Bd. XXXIV, S. 73^>
eine Schrift unter dem Titel:
1817«, d. i. Wer schrieb im Jahre 1817
die Königinhofer Handschrift? erscheinen,
worin er Wenzel Alo is Swoboda,
bekanntlich der Adoptivvater des Histo-
rienmalers Kar l Svoboda sS. 67
dieses Bandes), als Verfasser der epischen
und WmzeSlaus H a n k a >M. VII ,
S. 301) als jenen der lyrischen Gedichte
der vielbesprochenen «Königinhofer Hand«
schrift" bezeichnet. Hiernach war Swo-
boda ein literarischer Fälscher. Dies
zur Ergänzung sowohl der Biographie
desselben, als der von ihm herauSgege«
benen Werke.
Ladislaus Graf ^S. 173
dieses Bandes) wurde mit ah. Hand»
schreiben ääo. 2. Mai 1379 zum Ritter
des Maria Theresien-Ordens ernannt.
Ende des einundumzigsten Bandes.
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Susil-Szeder, Volume 41
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Susil-Szeder
- Volume
- 41
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1880
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 340
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon