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Zehenter (Adelsfamilien) 271 Zehetmayer, Johann
<l878); — „Schamanismen in Ober
bsterreich" (l883); — in der deutschen
Rundschau fĂĽr Geographie und
Statistik: „Deutsche Gesellschaft der
Stadt New Uork und die Auswanderung
nach Nordamerika" (l88tt); — „Gedanken
zur^olonialpolitikDeutschlands"(l882);
— «Tulturbilder aus Norwegen" (1882);
— „Tanger" (l884); — in der Zeit-
schrist des Wiener kaufmänni'
schenAereins: „Die Colonien Deutsch,
lands (l833); — „Reisebilder aus Spa-
nien" ^883); — „Geographische und
wirthschaftliche Bilder aus den Dolo-
miten Südtirols" ll887); — „San-
fibar'(1889); — im Jahrbuch des
Wiener kaufmännischen Vereins:
„Der Suezcanal und die Pacificbahn"
(!882); — „Englands Vordringen m
Asien" (1882); — „Leben und Schaffen
der Holländer in Indien" (1884)', außer»
dem mehrere Aufsätze in der „Oesterrei»
chischen Eisenbahnzeitung", in der „Zeit-
schrift fĂĽr Schulgeographie"; auch schrieb
er die Texte zu einigen der im Ver-
läge von W. Hölzel erschienenen geo-
graphischen Charakterbilder.
Deutscher Literatur«Kalend er auf das
Jahr l889. Herausgegeben von Ios. Kürsch«
ner (Berlin und Stuttgart, W. Spemann.
32«.) XI . Jahrg. (1889) S. 555. — Ficker
(A. D.). Der Unterricht in der Statistik an
den öste^r. Hochschulen in den Jahren l850
bis 1873 (Separatabdruck aus der „Statisti«
schen Monaischrift" Heft I I , 3. i5).
Zehender, Matthäus, siehe: Zechen-
ter, Anton I^ S. 243, in den Quellen,
Nr. 1).
Iehenter, die Grafen, siehe: Zechen-
ter, Anton ^S. 243, in den Quellen,
Nr. 6).
Zehenter, Adelsfamilien in Oester.
reich, Steiermark, Schlesien, siehe: Ze- chenter, Anton ^S. 243, in den Quellen,
Nr. 6^.
Zehentner, Johann Christian, siehe:
Zechenter, Anton ^S. 243, in den Quel-
len, Nr. 2^>.
Zehentner, Paul, siehe: Zechenter,
Anton j^S. 243, in den Quellen, Nr. 3^.
Zehetmayer, Franz (Arzt und Fach.
schriftsteller, Ort und Jahr seiner
Geburt unbekannt, gest. in Lemberg
3. Mai 1830). Nach in Wien beendeten
Gymnasial» und philosophischen Studien
widmete er sich der Arzeneiwifsenschaf
an der dortigen Hochschule, an welcher
er die medicinische DoctorwĂĽrde erlangte
und fĂĽr das Lehramt in seinem Berufe
sich entscheidend, Assistent des Lehrstuhls
fĂĽr specielle Pathologie und Therapie
und der meoicinischen Klinik fĂĽr Aerzte
wurde. Dann, 1846, kam er als Professor
der Pathologie an die Universität in
Lemberg, wo ihn nach wenigen Jahren
der Tod ereilte. Als Fachschriftsteller hat
er folgende Werke herausgegeben: „Grund-
jage der Perrn55illn und ZnzinItllUlln nnll ihre
Anwendung ant die Niagnll5tik der Nrulitlel!-
nud^ngenklllnklieiten" (Wien 1842, 2. Aufl.
l843, Braumüller, 8^.); — „Nie Herz.
Krankheiten. Leitfaden zum Selbstunterricht kĂĽr
Aerzte" (ebd. 1843, gr. 8".), zwei von
der Fachkritik ob der Klarheit in der Dar>
stellung gerĂĽhmte Werke. Auch redigirte
er wahrend der Iahie 1844 und 1843
die „Zeitschrift der k. k. Gesellschaft der
Aerzte zu Wien".
Hirschel (Bernhard Dr.). Kompendium der
Geschichte der Medicin von den Urzeiten bis
auf die Gegenwart. 2. Aufl. (Nien 1862,
Ler. 80.) S. 428. 4!)2. 5l2.
Noch sind erwähnenswerth.- l. Johann
Zehetmayer, Bauerngutsdesitzer zu Peuer«
dach in Oderösterreich. Derselbe rourde bereits
zu wiederholten Malen in den oberösterrei»
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Wurmser-Zhuber, Volume 59
- Title
- Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
- Subtitle
- Wurmser-Zhuber
- Volume
- 59
- Author
- Constant von Wurzbach
- Publisher
- Verlag der Universitäts-Buchdruckerei von L. C. Zamarski
- Location
- Wien
- Date
- 1890
- Language
- German
- License
- PD
- Size
- 13.41 x 21.45 cm
- Pages
- 428
- Keywords
- Biographien, Lebensskizzen
- Categories
- Lexika Wurzbach-Lexikon