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Erica Tietze-Conrat - Tagebücher, Band II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
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256 Tagebuch 1938/1 Russischen Staatlichen Militärhistorischen Archiv (Posada Kubissa 2010, 126). Tietzes Reak tionen auf Mayer u. a. in : Tietze-Conrat 1946, 81–84. Galerie des Beaux-Arts  – Galerie von George Wildenstein in der Rue du Faubourg Saint- Honoré Nr. 140. 9 Gemeinsam mit den beiden Brüdern Josef und Arthur Berger (TB 1923–1925) hatte der aus Wien stammende Architekt Otto Bauer (1897– ?) in den 1920er-Jahren den „Bund österreichischer Architekten“ gegründet. Der Loos-Schüler Bauer war bereits seit 1926 in Paris ansässig. Iris Meder erwähnt zwar ein Naheverhältnis zu Floch, Hinweise auf eine Präsidentschaft Bauers beim „Künstlerbund“ gibt es allerdings keine (zum Künstlerbund siehe TB 1937/1, 19.4.). Die deutsche Okkupation überlebte Bauer versteckt in Südfrank- reich (Meder 2008b ; Otto Bauer, Az W, Architektenlexikon). Sammlung Eugène Rodrigues (1853–1928). Giovanni da Udine wurde wegen seines Geschicks als Dekorateur und Stuckateur unter anderem von Raffael beschäftigt (Giovanni da Udine, in Thieme/Becker/Vollmer 2008, 11–12). Zu den Vorreitern der Röntgenuntersuchung von Gemälden gehörte der Kunsthistoriker Johannes Wilde, der in den 1930er-Jahren in Wien das „weltweit erste Institut zur Röntge- nographie“ aufgebaut hatte (Johannes Wilde, in Wendland 1999b, 768). 10 Teile der Privatsammlung des Malers Walter Gay gingen als Legat an den Louvre. „During his long years in Paris he gathered a distinguished collection of Old Master drawings, pain- tings, bronzes, and other objects of art.“ (Allen 1938.) ETCs Artikel über eine Zeichnung aus dem Legat Walter Gays, der in der „Gazette des Beaux-Arts“ erschienen sein soll, konnte nicht ausfindig gemacht werden. 11 Gemeint war wahrscheinlich der aus Deutschland geflüchtete Kunsthistoriker Otto Wert- heimer, der in der Emigration als Kunsthändler tätig war (Otto Wertheimer, in Wendland 1999b, 752–753 ; ders., Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Kunstge- schichte). Friedrich Lippmann, Zeichnungen von Albrecht Dürer in sieben Bänden, seit 1883  – Band 6 und 7 waren von Friedrich Winkler Ende der 1920er-Jahre herausgebracht worden (Lippmann 1883–1929). 12 Wie die Rockefeller-Foundation stellte auch die Carnegie-Stiftung Gelder zur Unterstüt- zung emigrierter Wissenschaftler zur Verfügung (siehe dazu Feichtinger 2001a, 80–81). Allendale-Bild  – TB 1937/2, 15.6. Jules Romains (1885–1972), Knock ou le Triomphe de la médecine, Drama, 1923. 13 Eine Person namens „Vogel“ konnte nicht gesichert werden. Vielleicht handelt es sich um die Fortsetzung eines Namensspiels. Eventuell wäre dann einer der beiden Brüder Silber- man gemeint (siehe TB 1937/2, 22.6.).
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Erica Tietze-Conrat Tagebücher, Band II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
Entnommena aus FWF-E-Book-Library
Titel
Erica Tietze-Conrat
Untertitel
Tagebücher
Band
II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
Herausgeber
Alexandra Caruso
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2015
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-79545-2
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
346
Kategorie
Biographien
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