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Erica Tietze-Conrat - Tagebücher, Band II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
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331 Tagebuch 1938/2 Museo Civico di Castelvecchio, Verona. Möglicherweise handelte es sich bei „Albertina- Farinati“ um eine ältere Zuschreibung. „Carnegiani“  – eventuell Sammlung „Careggiani“, Venedig ?  – siehe Tietze/Tietze-Conrat 1944, 189, und Tietze 1940. 2 San Zeno Maggiore, Verona, Basilika aus dem 11./12. Jh. Mantegna, San Zeno-Altar (Sacra conversazione), 1457–1460. Tizian, Assunta, 1516–1518, Basilica di Santa Maria Gloriosa dei Frari, Venedig. Die bemalte Statue des hl. Zeno († um 370, Patron von Verona) aus dem 13. Jh. 3 In Vicenza, der Geburtsstadt Andrea Palladios (1518–1580), befinden sich mehrere seiner Bauten. Der bekannteste Vertreter der Malerdynastie war Alessandro Maganza. Der aus New York stammende Dirigent Karl Krueger war in engem Kontakt zu einzel- nen Persönlichkeiten des musikalischen Zirkels in ETCs Elternhaus gestanden. 1933 hatte Krueger die Leitung des neu gegründeten Kansas City Symphonic Orchestra übernommen (Karl Krueger, Bach Cantatas Website). 4 Vermutlich war Carlo Caliari, genannt „Carletto“, gemeint. „Il Santo“  – Sant’ Antonio, Grabeskirche des hl. Antonio von Padua (1195–1231). Basilica dell’Abbazia di Santa Giustina, Padua. „Seminario“  – vermutlich Biblioteca del Seminario Vescovile, Padua. Dom  – Kathedrale S. Maria Assunta, Padua. 5 Oratorio della Confraternita di San Rocco, Padua (1525–1542). Zur Ausstattung des Ora- torio durch Campagnola siehe Tietze/Tietze-Conrat 1939, 313. Andrea Moschetti, La scuola di San Rocco e i suoi recenti restauri in Padova, 1930. „Annas alte Mutter“  – es handelt sich um die Familie ihrer Quartiergeber in Venedig, deren Wohnung offenbar in unmittelbarer Nähe des Ca’ d’Oro am Canal Grande gelegen war. 6 Um vertriebenen Gelehrten aus Deutschland die Wiedereingliederung in den Wissen- schaftsbetrieb zu erleichtern, hatten britische Hochschulangehörige in London in den 1930er-Jahren die „Society for the Protection of Science and Learning“ (SPSL) gegründet. Durch die von der SPSL vergebenen Mittel konnten begonnene Forschungsprojekte zu Ende geführt werden (Vgl. dazu Feichtinger 2001a, 104–110, und Michels 1999, 3–9). Am 4.4.1938 hatten Tietzes jeweils ein Antragsformular für eine Unterstützung durch die SPSL ausgefüllt. Als seine wissenschaftlichen Spezialgebiete nannte HT : „Method of His- tory of Art and Sociology of Fine Arts, German and Italian Art, especially XVth and XVIth centuries.“ Referenzen seien zu beziehen von „Prof. Wilhelm Pinder, Universität Berlin ;
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Erica Tietze-Conrat Tagebücher, Band II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
Entnommena aus FWF-E-Book-Library
Titel
Erica Tietze-Conrat
Untertitel
Tagebücher
Band
II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
Herausgeber
Alexandra Caruso
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2015
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-79545-2
Abmessungen
17.0 x 24.0 cm
Seiten
346
Kategorie
Biographien
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