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Tagebuch 1938/2
Museum in Poitiers – wahrscheinlich Musée Municipal, gegr. 1885.
41 Musée des Beaux-Arts, Angers.
Eugène Delacroix, Der Tod des Sardanapal, 1827/28, Louvre, Paris.
Théodore Géricault, Das Floß der Medusa, 1819, Louvre, Paris.
„Bambocciade von Frangipani“ – siehe TB 1938/1, 2.4.
Möglicherweise besichtigten Tietzes die „Tapisseries de l’Apocalypse“ im Château d’Angers.
42 Les Disparus de Saint-Agil, Regie Christian-Jaque (1904–1994), Frankreich 1938.
Les Pirates du Rail, Regie Christian-Jaque, Frankreich 1937 – beide Filme mit Erich von
Stroheim in der Hauptrolle.
43 Musée des Beaux-Arts, Rennes, gegr. 1794.
44 Das Denkmal für Jules Verne in dessen Geburtsstadt Nantes stammt von France George
Bareau (1866–1931) und wurde 1910 enthüllt.
45 Siehe TB 1937/2, 26.5.
46 Am 5.10. ließ HT die SPSL wissen, dass die Aussichten, von Paris aus um ein amerikani-
sches „non-quota“-Visum anzusuchen und dies auch zu erhalten, dank der Anstellung in
Toledo, Ohio, im Herbst 1939 gut waren (Bodleian Library, Special Collections, MS. SPSL
193/53, HT an David Cleghorn Thomson, 5.10.1938, fol. 314).
Christoph Tietze (bzw. Christopher, wie er von nun an genannt wurde) erhielt eine Assis-
tentenstelle an der John Hopkins University School of Hygiene and Public Health.
47 Hermine und Bela Fränkl, die Eltern von Mimi Floch und Otto Fränkl-Lundborg.
Siehe zu Edel TB 1937/1, 2.5., und zu Philippa TB 1937/3, 22.7.
Zum Schicksal von Josef Flochs Schwester Else konnte nichts ausfindig gemacht werden.
48 Tizians Holzschnittfolge „Der Triumph des Glaubens“ (Il trionfo della fede), 1508–1511.
Maria Christina „Ditha“ Santifaller, die selbst nicht gefährdet war und als Auslandsstuden-
tin kunstgeschichtliches Material, ohne aufzufallen, ins Ausland transportieren konnte, er-
wies Tietzes damit einen großen Dienst. Das Schicksal der Tietze’schen Bibliothek bleibt
dennoch bisher ungeklärt. Größere Teile gelangten – möglicherweise durch Verkauf vor
Antritt der Reise über den Atlantik – in die Schweiz.
Anna Peters, geb. Pohl, Schwester von HTs Mutter, verübte, nachdem sie aus Wien ent-
kommen war, am 9.10.1938 in Zürich Selbstmord (ÖStA, AdR, BMF, FLD, Schoenberg
Luise, Schweizerische Eidgenossenschaft Kanton Zürich, Todesschein Anna Peters). Luise
„Lu“ Schoenberg war Anna Peters’ Tochter.
Guiseppe d’Alvino „il Sozzo“ – geboren und gestorben in Palermo.
Eva Benesch war Verwaltungsangestellte in der Albertina und somit über längere Zeit
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Erica Tietze-Conrat
Tagebücher, Band II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
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- Titel
- Erica Tietze-Conrat
- Untertitel
- Tagebücher
- Band
- II: Mit den Mitteln der Disziplin (1937–1938)
- Herausgeber
- Alexandra Caruso
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2015
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79545-2
- Abmessungen
- 17.0 x 24.0 cm
- Seiten
- 346
- Kategorie
- Biographien