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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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Seite - 99 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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— — ! , 99 V Geigen werden ausier Hübnern, Ente», Tauben, Fiiz, I'svu ci'i^lluuz, und in der unteren Steiermark überhaupt !>IeIenF>'i» (^ .>!!«^c>v<, und I'IinziüiniZ colclninz. Zu den interessantesten, auch hier seltner '.'ortommcnden Vögeln können gewählt werden: Vultul- 5ulvu8 und oinereuz, (^v^'Äetoz b»lli3tu8, I<l»!cu »Iliiei!!.-!, 1ir3c!i)'<Inc!)Iliz, eine» igccu», 8tiix gcallicn, uralenzi«, ilumen, ^nzzeiina (lel-- tere hier häufig), i'uiduz i!igcu8, üi i 5vlvi» 0> ! i ^^ ) , ininutl» und nißl-a, 5tcüii3 c»nt!l>c3, Hna« ni^ia und 8. 3. Amphibien und Fische. Sparsamer als alle übrigen Classen von Thieren sind hier unstreitig die Amplnbien rcprasentirt. I.<,<.c'!tÄ virilü« nächst der Antritzquelle, (>u!u!,el- sczclilns,!!^ und der gifiigc (^olulioi- Lc>'u8 auf den Gebirgen der Scbwambergeralpe (^Tra- hütte) sind fast die einzigen, welche eine Erwähnung '.'crdienen. Da>u kommen noch in Teilen und Sümpfen 'l'ricon taenia- t»8 und ci'i5t»lu8. in Wäldern 5n!g!nn!i<1>ü lei'i'ezü>8. Nie Sumpfsclnldkröte (I''.<nv8 ouio^aen), welche in früheren Zei- ten im Stadtgraben nächst dem Neutbore vorkam, und die ich selbst noch als Knabe gesellen, ist durch die Verschüttung des- selben Nl Grunde gegangen. Fisckc finden sich nicht sparsam in den Gewässern, und werden noch insbesonders in Teichen gehegt. Die Mur hat ;. V. den Aaulkopf <<,<n,»8 <^»>>!<>), ?en ^lusi- und Hecht- barsch (poi^a Olivinliüz und I'. lucin^i'cn), die Forelle s8nlm(> tlli-io), die Huchforelle und Aeschc (8»Imo >Iucku und ,l'!i)'mn!Iu8), ferner den gemeinen Heckt (5 zox luciuz), Nutte (<3»c!>i8 loün) und mehrere <?!'prinus-?lrten, wie ^v- ^llnu8 t^ n> i^c». üniliu«. liininn, 'li»rn, Xi»8»z ^liicr Vrat- fisch genannt), <^?808 (^Alleln), Illuz (^Kühlnig), i^iüuz ^Roth- augen), und die kleineren Arten, wie <^v^>iinu8 Iiii'unctglul», ^ol)ic>, »IKui'nuü, I'!inxinu8, 3ingiu8 und !euc>8c:uz Dau- ben). Zu den kleineren Fischen gebort noch die in allen Wäs- sern vorkommende» Steinpei,ger </5o!»ui8 i^'iii.-,) und Schmerl ^ol^iliz Iiai'lxuuln), so wie die seltneren Neunaugen (I'l> tiomv^on iluviaiiüg). Scwcl erstere als Goldfische (
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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