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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Seite - 105 -
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Seite - 105 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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',ahl der jüngsten Zeit. Im Laufe der letzten 15 Jahre hat sich die Zahl der Häuser um 402 «ermehrt, mithin hat Gratz in dieser Periode im Durchschnitte jährlich ungefähr 27 neue Wobngebäude gewonnen, und in dem nächsten Zeiträume wird die Vermehrung noch '.'iel rascber folgen, da in diesem und den nächsten zwei Jahren bereits über hundert Neubauten beantragt sind, so daß die Vaulust von Seite der Staatsverwaltung kei- ner gesetzlichen Ermunterung mehr zu bedürfen scheint'). Unter allen Vorstädten hat sich die Muruorstadt noch am wenigsten verändert. Erst seit zwei Ialuen entstehen auch dort, namentlich in der Gricsgasse, die stattlichsten Häuser, welche den Neubauten des linken Ilfers weder an Höhe und Nmfang, noch in der Vauart nachstehen. Die größte Vaulust hat sich auf der Stadtseite entwickelt, und ihr Ende noch bei weitem nicht erreicht. Den ersten Anstoß daui hat Herr I. C. Kees im I. 1823 gegeben, welcher, unterstützt >.'on der stciermärkischcn Sparkasse, bis jetzt die meisten und größten Bauten ausführte. Der ansehnlicl'stc Zubau ist offenbar derjenige, durch des- sen Ausführung die Iatomini-Vorstadt am Hol;platze ^1827— 1,831)-), in der Heustadlgasse (1827—18^l)^), dem kleinen Glacis gegenüber <^1834—1839)^) und jenscit desselben^) l) Im laufe der letzten N Jahre sind ?I3 neue Hauser entstände», naml,ch mi I . >»>: > ,^ !239 12,!> D>c R>cht»nüslinic 5cr Häuscr länqs der östlichen Seite 5es H >l'c>che auf !>cr zur qraf!,ch Kolll>n,loschen z,d,,con,,!,,!^Hcrr!chaiI ^re,! !>crq >ic>>0r>acn s^>>e»a,n!Ie» ,Zchle>,e!,v,ese lrl'.iut w«rd>n ,1l,!>, cr!i,e!- d,e Gcnel,m,au»a des hohen Landes - Oul>er„,in»s >»,t d,r Verorl>, nuiiq l'om l: Ia,n>er <«!?, Z ?»6, w»rauf dcr V,,u !>,er s^furt senie» Anfang na!>m; »NU i>nc ler »ore>,che„ auf emer W,ele 0cs Oules Renühal crl>aul,n hausirreche wuroe Hill hoher Gul>. Verorü„un>, ve„> l?, Imn <»!!, Z >o,l,Ä>, ge»ehm>gct, unl> hierauf auch h>er der Nau un^erzua>>ch !>eq»»nen, M>t hoher Gu!>. Vererdnunq vom «3, Februar ,!!,?, Z. >>«!!<>, wurle d>e Ve>l>,Il>a,ma erth.Nt, 0,e auch zur Herrschaft §re,berg gchor,ge Heu- se zu Vauftellen zerstuclen zu ourfe». mer^'lane so eben aufgeführt werücn, U'urde dem Herrn I. F. Hi m,l hoher Ou!>, Verordnung vom ». Fclir, l!I»^, Z. «3««^ crthellt, 5> M,t hoher Gub. Verordnung vom ?. Mal, ,«33, I, 3«,, crh,e>t 5ierr I >3, Kees d>e !Uen,',U>gung, auch ,rcst>>,1> l'o,n klemcn G>>,c,s auf t>„, ehemals iü5ohl,ch scheu ^lym!>,sH schen) 2>">merpla^e 0>c neuen H.iuser aufiuhrcn zu dürfe»,
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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