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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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den ersten Anstoß m einer Reibe von Verschönerungen, die unter dem gegenwärtigen Landes-Clief, Sr. Ercellenz dein Grafen von Wickending, ausgeführt und durch neue Umgestal- tungen bereichert wurden, indem man unter ilirer Oberleitung in der Beseitigung des ursprünglich Fehlerhaften, in Erwei- terung zu enger oder in Eröffnung neuer Gaffen '), im Nie- derreißen ruindrohender Gebaute und im?<ivelliren ;u steiler Strafen ") und wüster Plätze mit Eifer und Geschmack bis in den gegenwärtigen Augenblick fortful'r und neue Verschönerun- gen auch jetzt noch vorbereitet. Nicht weniger geschah auch für die Säuberung der öffentlichen Straßen nnd Platze. Bei die- ser rasch vcrschreitendcn Verschönerung der Stadt' l,aben auch die Herren Stände der Provinz vielfältig mitgewirkt und da- bei keine Kosten gespart, wie aus meinen der bereits ange- führten Thatsachen ersehen werden kann '). So haben denn Stadt und Vorstädte im Laufe der letz- ten 15 Jahre in mehren ihrer Tlieile ein '.'iel freundlicheres Ansehen, mehr Geräumigkeit und Regelmäßigkeit, eine größere Sicherheit und Bequemlichkeit gewonnen und den mittelalter- lichen Anstrich, den sie noch vor wenigen Jahren zur Schau trugen, bereits größtentheils verloren. 8- »- Allgemeiner Charakter der Straßen und Platze. Ohne diejenigen freien platzartigen Räume, welche im Schematismus für das Henogtlium Steiermark nicht mit dem Namen eines Platzes bezeichnet sind, und deren es allerdings, besonders in den Vorstädten, wie ;. B. vor der Minoiilentir- che, der Cadetten-(Kompagnie :c>, einige gibt, zählt Gratz im Ganzen 21 Plätze und 211 Gaffen, von welcher Zahl 10 <) S° wir» in diesem A»gcnl'liclc eine nc»c Verbmlungsqassl,' ,wischen Vcm Haupiwachplatze xnl e>-r Ncul!>org,>ffe g>l>roch>», u„0 dem <.5r<!>,'rzoq. Ülbrcchl, erstgcdorncn S»hne dci Tlegeri von «spcrn, «u ljhrc» dc- nam>t. 2) So z N wllclc lie ><>ke ^»eiqun!! der Hofqasse lunqi d>i k, l. Zeug- lilius^s >,n I !L?Ü OU! W>>ne>»>>,l^ stc» um l>c,»ahe ll, ' , Fu<! vcrrin- gcrl und <m I >2<» wurde auf c>!c,che Weise durch Adqravune, der imiere Iheil der Vurggassc mtt c>nc»i Kostcnaulwanle v«u l^z j>, E. M. requlirt. '> S° <. N, erkauficn sie mil !>°!>er Hottanzlei-Vcwilliqun., ^°m ?, Ii,», >«3« las »e,» !I,eaterqe!'au0e >,e.ieu»ber qcleqene ,i,e>>r,,ir Eial!>,>b>>uie sa»>mt cmem IH.Ue lco >„nter ,>,m sich auzdehnenoen Yiacons u>» U i^ö fi. i kr. N«nv. Nluu^e, und widmeten <ene un» r°n, legiere» «?^>j? s^Klattcr ,ur Veraroüerun.i des Fr>>n,enip!aljcs, — Im I, >2i° l'eson ile einen T>,c,l der Ne,tschu>gasse m,lHo>zlr«tlo,ri versehen, dic «der schc>n m, I. !!!': ,l',el>er erneuert werden mußten >,, s, w.
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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