Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Geschichte
Chroniken
Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Seite - 138 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 138 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

Bild der Seite - 138 -

Bild der Seite - 138 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

Text der Seite - 138 -

Straße in die St. Leonbardervorstadt und auf die Nicß, nach Gleisdorf und Fürstenfeld. Tickt >.'cr demselben beginnt links der schöne Burggarten, zu dein ein weites Gartenthor emporführt, von dessen hoher Mauer-Tcrrassc ein Zierliches Lustl'äuschen auf die Straße her- abblickt; und weiter vor stellt tas schöne Gebäude cineo neuen Thcrwachhauscs, das im I. 1U37 erbaut wurde und eine von 6 canuelirten dorischen Säulen, die ohne Fuß auf dem Voden selbst ruhen, getragene Halle bildet, deren Form und Verhält- nisse an den Thcseustempel in Wien erinnern. Des Wackhauses gegenüber schließt ein leicktes Eisengitter einen mit Bäumen und Gel'üsch bepftantten Nanm ein, der ',um t. k. Bauhöfe gehört und bis an diejenige Bastion reicht, welche den Garten des Commandirenden auf ihrer Hochftächc trägt ' ) . Weiter gegen Nordosten liegt das Paulusthor, durch das man vom >varmelitcrplal''c nach Geidorf, auf den Nci'enberg, nach Maria-Grün, Maria-Trost und auf den Graben gelangt. Es wurde mit den daran bangenden Bastionen, die jetzt den botani- schen Garten der Universität und einige kleinere Gärten des all- gemeinen Krankenhauses und der barmherzigen Schwestern tra- gen, gleichzeitig mit dem Sacktdore, durch italienische und deut- sche Baumeister (siehe S. 9) im I. 1625 erbaut, und Zeichnet sich unter allen Stadtihcren durch die reichste und schönste Zeichnung aus. Die Inschrift, welche man an diesem auch im rustitcn Stule angelegten großartigen Thcre auf der den Vorstädten m° gekehrten Seite liefet, ist diesü'eit und jenseit des großen oben mit einem Eisengitter '.'ersehenen Mittelbcgens— unterhalb der beiderseitl' in weißem Marmor auogehauenen Familienwappeil der darin genannten fürstlichen Gatten, über den für die Fuß- gänger bestimmten Thüren, davon aber nur die linke offen, die andere '.'erbaut ist — angebracht und lautet folgender Massen: l> Auch »il'scs Ih»r finlct sich i,i cinc», der Vcin Buche bclgegcbene,! Stahl: l) D>c lateiinsche Inschrift t>csaqt: Erzherzogen von Oestcrr/,« >c,, ,st c,es>>5 Bollwerk, zur tcrr^ck , , , ,es Neiord l rmni raterlanox'chcn ^Lol i le i , zur Ulnvehrc fc>„!>« licher E,,!^>l<c und zur Erhal tung >>^' N Ä ! > k bd Go au> erbauct
zurück zum  Buch Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung"
Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Grätz