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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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Seite - 215 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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-««^9 X>. 1.XX et IX et I^vinke l«'. ^»». XXX e N» VIll N. l. v. l). Nächst der Doppelpumpe ist am Voden der in der Karl- au ausgegrabene jüdische Grabstein des Rabbi Nisnn, der in Grätz am 15. Juni des I. 1389 starb, in die Mauer ein- gefügt. Der uvcite kleinere Hof, sonst unbedeutend, enthält über dem Eingcmgstdorc die Iahrszahl 1A9 l^ (l495) und über einem ivensterstur,c das I. 1^9s (^1494); er stelu durch eine von Säulen getragene Gallcrie, über der sich ein Th:il der (Hu- bernial-Registratur befindet, mit dem dritten und mittelst eines Thores mit dem vierten Hofe in Verbindung, der chcilä mit dem Vurggarlen und tlieils mit dem Hofe dci Theater-Ge- rätl)cl,auses communiciri. Die im obersten Stockwerke befindliche merkwürdige Ka- pelle, die größte Zierde der Burg, ist bereits Z. 2l)3 beschrieben worden, und der sehenswcrthen Gemäldesammlung Sr. Orcellcu; des Herrn Landes-Gouverneurs Grafen von Wickenburg wird später ncck (Erwähnung geschel^ n. — Aus der Burg ging sonst der schon H. 14» erwähnte Gang in das Schloß hinauf nnh ein Zweiter unterirdischer in das Universitäts-Gebäude hinüber, auf welchem Herzog Karl l l . sehr oft das Ccllcgium der Väter Jesu insgeheim besuchte, um sich mit ihnen und seinem Kanz- ler Wolfgang Schräm (siehe S. 162) über die Maßregeln zu beratben, welche wegen der immer mebr überHand nehmenden Ledre der ^Deformation m ergreifen seien. Er mundet sich im Ecksaale des Erdgeschcßes der Universität, der Ecke zunächst, aus und ist von Außen durch ein kleines erst im Jahre 1834 gebrochenes Fenster am Boden bezeichnet, aber jetzt sowol von Seite der Vurg als auch von jener der Universität unzu- gänglich. Vt'llatulus, I^lir,.' alt und fclner n Aüeo,iala der Toch!>'r L>§ M>»!so, » u»>> der Tochnr Fcvni>> 3« unü der Claudia B>> »0!l>> U Iahrc all <l>abc» Liese» Sl l o,e Erbe» setzen lossen.
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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