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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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Seite - 240 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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240 weil lner einst das sogenannte kaiserliche Spital war, wel- ches K. Ferdinand I. am 19. November 15nil für 12 Män- ner und 12 Frauen mit einem jährlichen Einkommen von 2441 fl. gestiftet l'atte; später wurden dieselben von.Oof aus verpsiegt, der auch das (Gebäude erbielt. In der benachbarten Stempfergasse stellt am östlichen En- de ein Eckhaus (Nr. 145), das sich durch seine Bauart als ein Gebäude des siebzehnten Jahrhunderts ankündigt, und daö am Ende desselben den Herren von Schärfenberg, und im I. 1728 dem General-Einnelnncr Augustin (trafen von Tlnirn geborte. — Daneben am Hanse Nr. 144 ist ein Wappenschild des Geschlechtes der erst in diesem Ial'rbunderte erloschenen Grafen Kahianer von Katzenigg, denen es sonst und vor ilmen den Freiherren von Icchlinger gehörte. — Auf der andern Seite der Straße sieht man im Hause Nr. 139, welches n> Ende des sieb'elnttcn Iabrlmnderts den Grafen von Nindsmanl und nir Zeit der Erbhlildigung K. Karls VI, der Frau Maria Rosalia Gräfinn >,'on Tieirichstein gehörte, gleich unter der Einfahrt einen Grabstein des am 27. December 1551 '.»erstor- benen Matbcs von Trautmannsdorf;u Tranteburg, neben dessen Inschrift ein gain geliarnisckter Äitter seiner nach damaliger Art bis über den Mund '.'erminiunten Gaitinn gegenüber kniet, die beide nach Art von Standbildern ausgehaucn sind, und am Fuße der Treppe einen leider abscheulich überpinselten aus dem Wege nach Ilz aufgefundenen römischen Denkstein, auf dem sich die Vrnsibilder Zweier Männer und »wcier Frauen befinden; jedem Ehepaare ist ein Kind beigegeben. Tarübcr ist die Copie der dazu gehörigen Inschrift: > et orln ^'evina V, fV >^ !>)i et Vl>e 'seit, l'. In,^c^»^nt!« miltli et Vitrion ') angebracht, die schon vcr vielen Jahren nach Wien übertragen worden sein soll. Diesem Gebäude gegenüber sind im Hause Nr. 142 das k. k. Mil itär-Stadt-ssommando und die große ^uchdruckerci des Herrn Friedrich Lenk, sammt dem da;u ge- hörigen Eomptoir der Grätzer-Zcitung und der Stt'ria. — Am ») Insequens Scnilii unü Ecns oria Tevma <dl>l>c„) b>> L>b,c>lcn >1ch und Der Iq va, ^>,r loÄ,t!>r de» Tcrlus u<i0 Multer ücs Znsi'qucns un» lhrcm Stilfoatcr M<!r<m,anuz, l>e,,, Sohne I>e2 Maximus,
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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