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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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ligen gezierten Tentiaulc vorüber, durch den sogenannten Wei- ßeneggcr-Hof, der seinen Namen von der adeligen Familie gleiches Namens erluelt und einst dem Fürsten von Eggen- berg gekörte, in die Eggenberqer - Allee und mm Musterl'os der Landwirthsä'anc. - Gesellsä'asi (Nr. ^»95), davon an einem andern Orte die Rede sein wird. Ienseit des Klosters der Elisabechinerinnen fülirt die Prankcrgasse vor das stattliche Prankerschlößchen (Nr. 649 — 651), Namen, die gewiß von der allen Familie der Freilier- ren von Prankli stammen, worin jetzt die k. k. Militär-Mon- turs-Ockonomic-Kommission einen Tlieil ihrer Arbeiter un- tergebracht bat, und in weiterer Forlsetzung der Wanderung fül'rt die Fricdhosgasse in den vierten Kirchhof von St. An- drä, der auch noch innerhalb der Linie liegt. In diesem Viertel ist außerdem noch eine Posamentir-, Schnür-, Knopf- und Crepin-Fabrik (Nr. 771) bemertens- wertl). e) Das Viertel Grits breitet sich längs des rechten Murufers aus und liängt durch die untere Murbrückc (siehe S. 49) mit der Iatominiverstadt Zusammen. In ikm befinden sich fünf Plätze. Sie sind bis auf den Griesplatz unbedeutend, welcher sich, zwar in ge- linger Breite, aber ansehnlicher Länge, <u beiden Teilen der Tricster-Commeriial-Haupl' und Poststraße dayinüebt, und eine im I. 168» gesetzte Dentsäule mit Statuen und Bas- reliefs aufzuweisen hat. T>er Fisch- und der daranstoßende Nikclaiplatz, beide unfern der mittleren Brücke gelegen, dienen zum Fifchmartie. Der Gassen hat dieses Tüertel l!>, und der Häuser 2 l 2, darunter haben nur 43 ein Erdgeschoß, dagegen 123 über demselben ein, 43 zwei und 3 sogar drei Stockwerke. Zu diesem Viertel gehört auch die südliche Seite des Murplatzes, auf dem nur das Haswaus 'UM sänvar;en (5le- phanten (Nr. K9I) bemerkenswcrth ist, von dein die Stcll- wägcn nach Iudenburg, Lcobcn und Äadkersburg ausgehen, und auch nach anderen Gegenden des Landes Gelegenheiten zu finden sind. In der von ihm ausgehenden Griesgasse lie- gen einige gute Einteln-Gasthöfe, als: zum goldenen Engel (Nr. 964), zum goldenen Ochsen (Nr. 959) und zum heil. K Florian (Nr. 960). ' " '
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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