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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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381 In dieser Periode '.'0N 6 Jahren belief sich die monat- liche Einzahlung nie unter 18,849 fl. ,'>7 kr. (so im Februar 1841); wol aber betrug sie 175,978 fi. 45 kr. (so im Mai 1841); die größte monatliche Zurückzahlung belief sich auf 157,835 fi. 22 kr. (Mai 1841) und die kleinste 16,231 fi. 41 kr. C. M. (Mai 1839). Seit dem Bestehen der Sparkasse sind bis zum 14. Mai 1843: 36,7(12 Theilnchmer mit Einzahlungen eingetreten und 24,081 entlediget worden; mithin nehmen an dem genann- ten Tage noch Thcil: 12,621 Parteien. 8- ». Die l. l. priv. inneröstcrr. wechselseitige Brandschaden« Vers, chcrungs-Anstalt, von Sr. Maj. mit allerhöchster Entschließung vom 20. No- vember 1828 bestätiget, hat ihren Sitz ebenfalls in Gra'tz; ist eine vollkommen freie Verbindung von Gcbäudcbesitzcrn, wel- che sich wechselseitig die Vergütung des an ihren Gebäuden vorfallende» Brandschaden«? zusicherten und zu diesem Ende durch die von ihnen zu leistenden Beiträge die nöthigen Geld- mittel aufbringen, um den aus ihrer Mitte Verunglückten die vertragsmäßige Entschädigung m leisten. Ihre Wirksamkeit er- streckt sich über die Provinzen Steiermark, Karinen und Kram, welche ,ur leichtern Besorgung der mit den Parteien sich er- gebenden Geschäfte in Assecuran',-Tistrictc eingetheilt sind, in deren jedem zu diesem Ende von der durch Wahl der Vereino- gliedei bestellten Direction der Gesellschaft, welche aus einein General-Tircctcr, Administrator, 8 Ausschußglicdern, einem Ncchi5gclchrten, einem Bau- und einem Zimmeimeiner besteht, ein Eommissicnär aufgestellt ist. Diese übernehmen die Bei- tritts - Erklärungen und die Austritts - Anmeldungen; sorgen für die Erhebung des Vrandsckadens an Ort und Stelle durch die betreffende Beiirksobrigteit mittelst einer aus Werkverstän- digcn und einigen Vereinsglietcrn, die als Repräsentanten des Verein» erscheinen, gebildeten Eommissicn; heben die für ein Jahr von der Direei^n mit Rücksicht auf die in dieser Zeit vorgefallenen Beschädigungen bestimmte Beitragequote ein, und verkehren überhaupt in allen Angelegenheiten des Vereins mit der Direction. Für die Provinzen Kärnten und Krain beste- hen eigene Inspecticnen zu Klagenfurt und ^aibach. Die Di- rcction bringt mit Ende eines jeden Assecurcnu-Jahres die Resultate ihrer Wirksamkeit zur allgemeinen Kunde. Es war
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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