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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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40« ten; 2 Scknrerifeger, eben so viele (>,oldschlager, Striegelma- cher, Eeidlnstrumpsivirker, Pfeifen-, Knopf-, Leihen- und ^'andagenmacher; endlich >e ein Surrogat-Kaffeb-, Vierkülil- Vlvparat-, Mundwasser-, Pomade-, Melisseineltl-, ^öllnerwasser-, Scideiueug-, Papier-, Zwirn-, Pappendeckel-Erzeuger; Schrau- ben-, Weber-Ha»dwert>eug- und Echinstlammeinmacher, Saiten-, Gvpofignren-, Streusand-, Kreide , Zündl'ol;chen-, ^ehmproducien-, Senkgruben - Apparat - Eneugcr, Patfchen-, Winden-, Feuerlcschpulver-, Feuersäurannu-Macher, Papicr- diucker, Spcrrer, itupferdrucker, AHIenfchmicd, Flacksspinncr, ^blatenbäcker, Psannenfiicker, j?nopf-, Ningl- und Kreuttgic- ßer und ,>iu»sttorl,'»lacl)er, die (N;eugnisse des lc^rern, Herrn E. Iunterts verdienen initunter den Nainen wahrer Kunstnerte. I>n (^an>cn gibt cs in ^>rätz: l,^,'5 freie ^cschäftia,»!»- gen, ',n«7> Polizei-, 322 ssemmenial-Hewcrbc, 1l4 Poli,ei- u»d l'.^l Commcrzial-Befugnisse, 16 Fabriken und 7 t. k. Privilegien. 8- '. Handels Verhältnisse. So günstig auch die Lage von Orätz für einen lebhaf- teren Handel ;u sein scheint, da cs sich ,u beiden Seiten eineö schiffbaren Flusses ausbreitet, am Zusammenfiussc mehrer Stra- ßen, auf der i!i»ie des Vaarcinugeö '.wischen Wien und Trieft liegt und in seinem Nucken eine Men^c von Eiscngcwerken l'at, deren meine von großer Wichtigkeit sind, so ist doch diese Stadt weit entfernt, eine Handelestadt zu sein; sa es war der Handel, dessen sich Hratz schon seit Iahrlnmdcrtcn zu er- freuen hatte, frülier und noch vor einigen Jahren sogar viel bedeutender, als er heut ,u Tage ist. Selbst der (5!se»handel, wegen dessen 0>ra!> einst bekannt war, und der ineist »ach Kroatien und Slavonien, ja sogar darüber hinaus seinen ,.',ng nahm, ist derzeit unbedeutend, und nur der Waarenuig, wel- cher mit Spcditicnsglitcru von Trieft durch (Hrätz sich hindurch bewegt, belebt noch die Straßen seiner am rechten Muruser gelegenen Vorstädte. Die Ilrsa^'en dieser betrübenden Erschei- nung auseinander zu setzen, ist hier der l?rt nicht. — Nm von der ^ebbafiigkcit des letzteren einen annähernden begriff ni geben, mögen liier aus dem Werte des Herrn Prof. Hlubek") einige Thatsachen ihren Platz finden. Im I. 1^37 wurden zu im»
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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