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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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V4l? bauer, A. Mandl, K. Kauhner, Fr. Ostfeller, A. Hüitenbrcn- ner, V. Käser, B. Iäckle, Fr. Pauer, Hippmann, V. Zusner, I. Pcl,leder, Freiherr v. Wendt, M. Vehovar, Dr. v. Aschauer, Anna '.'. Füger-Rechtborn, K. Grodcr u. m. A. Die Journalistik ist in Grätz auf einige Blätter von sehr ungleichem Wertbe beschränkt; diese sind die Grätzcr-Zeitung, welche die Physiognomie aller österreichischen Provinzial-Zcitun- gen hat; die Sttnia, ein Veiblatt der crstercn und eine Fort- setzung des Aufmerksamen, der sich schon seit Jahren ,u kei- ner befriedigenden Höhe wieder erheben konnte; die steicrmär« tische Zeilsäirift, über deren Gcbalt selbst das Ausland nicht un'.'orlbeilhast aburtlieilt und die il?r Hauptaugenmerk auf die Forderung der Landesgeschichte und Landeskunde richtet; Hrn. von Frantenstein's innerösterrcichischeö Gewerbcblatt, dessen Brauchbarkeit >.'cn Jahr ni Jahr sich steigert und unter den österreichischen der Forderung industrieller Zwecke gewidmeten Blättern eine ehrenhafte Stellung einuimmt, und die gediege- nen Pelbandlungen und Aufsätze der t. k. stcierm. Landwirth- sckafts-(Gesellschaft. In diesen Zeitschriften findet sich man- cher gehaltvolle Aufsatz und manches sinnige Gedicht, deren Verfasser sämmtlick ;u nennen der Naum und die Tendenz des Werkes verbieten. 8- ?. Unterrichts- und Bildungs-Anstalten. Außer Wien, Prag, Pesth, Mailand und Venedig bietet keine andere Stadt der österreichischen Monarchie eine solche Fülle von Unterrichts- und Vildungö-Anstalten dar als Gra'tz. Nicht bloß die ordentlichen und außerordentlichen Vorlesungen, welche an der Universität und am Ioanneum abgehalten und vom Industrievereinc an Sonn- und Feiertagen auf seine Kosten veranstaltet werden, sondern auch die mancherlei Samm- lungen und Cablncic, der Lesevercin und drei öffentliche Bib- liotheken, deren eine oder die andere abwechselnd, ja zuweilen auch mehre derselben zu gleicher Zeit, dem Publikum von 8'/„Uhr Morgens bis 9 Ul'r Abends geöffnet sind, bieten dem Lernbegierigen die mannigfaltigsten Gelegenheiten zur Ausbil- dung dar. Unter diesen Anstalten verdienen eine ausführlichere Beschreibung: ») Die k. k. Karl - Franzens - Univcrsilat. Ver Begründer humanerer Geistesbildung in Gratz ist der hochherzige K. Rudolph 1. Er übertrug im Jahre 1278 27
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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