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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
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schaft, Industrie, i.'a»dwirthschaft :e. irgend von Iineresse sein tonnten, <u erhalten, zu sammeln und zweckmäßig ^u bemühen, bildet einen Hauplgegenstand seiner Vemülnmgen. — Zur Ver- wirklichung dieser Zwecke bildet jedoch jede der drei Proviiue» einen eigenen Landesverein, durch den alles dasjenige in 'Aus- führung gcl?racht wird, was die Statuten in dieser Einsicht heischen, und deren jeder sein leitendes Proviinial - Organ (Provin,ial-Vcreins-T>irection) in der Hauptstadt seines Lan» des liat. — Niese drei Provinzial-Vereine einigen sich im diri- girenden Central - Ausschüsse des ganzen Vereins, der jederzeit seinen Sitz am st. st. Ioanneum in Grätz hat, und dem die Oberleitung des ganzen Vereins, die Herausgabe der 'Abhand- lungen desselben in ;wangslosen Heften, die Geldgebayrung, Führung des MatrikelS u. dgl. m. zusteht. Die Mitglieder des Vereins sind theils ordentliche, theilö Ehreiunitglieder. Jedes ordentliche Äütglied leistet, ohne Ve- schränlling der^rosünuth, einen äußerst mäßigen Jahresbeitrag, wofür jene Glieder, die mehr als den fncu 'Zeitrag befahlen, die Vlbhandlungen des Vereins unentgeldlich erhalten. Für die gedruckten Ausarbeitungen bezahlt der Verein billige Honorare; den Verschleiß der Hefte besorgt der Central-Ausschuß u. s. w. ^— Zur Entgcgennalnne des Totalberichtes wird >.'om (5entral- Ausschllssc jährlich eine (Generalversammlung »on Niitgliedern und Tcputirten aus dein Gesammtvercinc veranstaltet. — Im Falle der Auflösung des Vereins geht das gesammte Eigen- thum seiner Sammlungen, Vüchcr :c. in Steiermark an das ständische Ioanneum, in Kärnten und Krain an die Haupt- städte Klagensurt und ^aibach mit der Verbindlichkeit über, diese Sammlungen zu ewigen Zeiten ausnibcwahrcn und den vaterländischen Geschichtsfreunden die Aenützung derselben zu gestalten. e) Acticn-Vcrcin zur Vclcbung der Scidcnzucht in Steiermark. Nm der Seidenzucht in Steiermark Eingang und Gedei- hen zu verschaffen und hierdurch dem Lande, vorzüglich in den mittleren und südlichen Gegenden, eine neue Erwerbsquelle zu eröffnen, benutzte Herr Prof. Fr. Hlubek, von Sr. tais. Hoheit dem durchlauchtigsten Ercheno^e Ichann, dcm Grätz so viele seiner gemeinnutzigsten Anstalten verdankt, aufgemun- tert, die zweite Drccnniumsseicr der k. k. i!andwirthschafts- Gesellschast im I. l>>4«, die Grundzüge zur Bildung dieses Vereins der Gesellschaft vorzulegen. Zu diesem Ende wurden
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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