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Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Seite - 553 -
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Seite - 553 - in Grätz - Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung

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d 553 „und daß es der Einfall des Correctors war, der dem Werke „dadurch ein mcdcrncs Ansehen geben wellte. Die Manuskripte »des Herrn Cäsars, die ich später eingesehen habe, bekräftigen „seine Werte." Die Bekräftigung dieser Nachricht findet, man namentlich in Cäsars Wert: ^ni,l>!c>8 DucnNiz 8t)l-i»e et (^inecii l768 paz. 2l , 38, 39 u. f. — 5ii»der»nann gebort ebenfalls in die Reihe derjenigen, die da stets „Grätz" schrie- ben, ja er zeigte sogar in einem eigenen Aussatze, der sich in seinen Beiträgen zur Vaterlandskunde II. 87 abgedruckt findet, daß Grätz und nicht Graz geschrieben werden müsse.—Mit Vergnügen tonnen wir selbst unsern gelehrten Gegner in der Reihe derjenigen nennen, die noch im Anfange dieses Jahr- hunderts Grätz schrieben, denn in seinen „Zeichnungen auf einer Reise von Wien über Triest nach Venedig, Berlin 18W" S. 16—68; in feiner Ode an die Steiermark im „Male- rischen Taschenbuch für Freunde interessanter Gegenden :c. Wien, 18l3" S. 66; im „Denkmal auf das Grab der bei- den letzten Grafen vcn Purgstall :c. Wien, 1821" S. XI.V. I.IX. u. s. w., schreibt auch Freiherr vcn Hammer stets Grätz und nicht Gratz; zum Beweise, daß der Vorwurf einer Neue- rung offenbar auf Seite der Gegner sei. — Noch könnte ich mich auf die Geschichtsforscher Fr. Kur-, Frciherrn von Hor^ ma?r, den hockw. Dechant Winklern und selbst auf ältere Auf- sätze des gelehrten Herrn Archivars Wartingcr in des Frciherrn von Hormaur Taschenbuch für Geschichte vom I. 182l) ^) be- rufen, um den Satz zu erweisen, daß vcn jeher vcn den mei- sten Schriftstellern diese Stadt mit dem einfachen e oder mit dem Umlaute geschrieben worden sei. Es ist adcr hier nicht der Ort, sich noch weiter über einen Gegenstand auszusprechen, der in diesem Werke nur zur Sprache gebracht werden mußte, um den Vorwurf einer Neue- rung von mir und meinen gelehrten Mitarbeitern abzuwälzen. «1 >B. den Aufsotz: Ueber dcn M Grätz den 26. October 1843. G. F. Tchreiner.
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Grätz Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Titel
Grätz
Untertitel
Ein naturhistorisch-statistisch-topographisches Gemählde dieser Stadt und ihrer Umgebung
Autor
Gustav Schreiner
Verlag
Verlag Franz Ferstl'sche Buchhandlung
Ort
Graz
Datum
1843
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.55 x 20.25 cm
Seiten
638
Schlagwörter
Graz, Steiermark, Stadt
Kategorien
Geschichte Chroniken
Geschichte Vor 1918
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