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Das Wiener Handwerksordnungsbuch - (1364–1555)
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Nr.288–289 441 [5.] Item es sol auch ain yeder, der traid oder habern kaufft umb beraitt gelt, daz von stund an betzalen. Ob er des nicht tèt, so wirt der richter von im dem hingeber ain benùgen thùnunddartzudenkauffer swerlich straffen. 289. Liste der durchdieAbsamerdesMauthauses einzunehmendenPlatzgebühren. [um1460]1. HWOBfol.156v. Druck: Feil, Beiträge 306f.; Brunner, Finanzen 115f. – Literatur: Uhlirz, Gewerbe 646, 700;Brunner,Finanzen115f. Vermerktwasdieplatzknecht anallenpletzen innemenundaufdasmauthaws2 antwurtten sullen AmHof3 Itemvonaimprotwagen IIden. Itemvonaimwagenmitplutzern im land IIden. Itemvonaimwagenausser lannds IIIden. Itemvonaimyeden tendler amHof Iob(olum). Itemvonden reflernvonyedemIob(olum). Itemvonaimsmid,der aingast ist,mit eysengeschir IIden. ItemamHochenMarkt4 undanndernenndenvonyeder fragnerin Iden. Item von den, die kès und smaltz ausser lannds herbringent, den ersten IIII den. und darnachalle tag IIden. Itemvonaimtekhenwagenals vil. Itemall letzelter inder stat all tag Iden. Item die von Erdpurg5 und die aus dem Werd6, hab aine vil oder wenig, gibt I ob(olum). Item furt aine milich oder poting krawt von Symoning7 oder anndern ennden her, gibt Iden. Itemfurtmankrawther in ainemvas, gibtdavon Iden. Item die uber die Tunaw, die da vail habent vor sant Margrethnhof, vor dem von Eslorn8 unddaselbsumb,gebent Iden. 289 1 NachF   ,Beiträge307.DieHandkönntevomäußerenEindruckhernochdievonStadtschreiber Hirssauer sein. 2 ZumMauthaus sieheobenNr.31Anm.2. 3 ZumPlatzAmHof sieheobenNr.33Anm.1. 4 ZumHohenMarkt sieheobenNr.55Anm.2. 5 Erdberg, ehemaliger Vorort von Wien, seit 1850 Teil von Wien III; die Einwohner unterstanden rechtlichdenAmtmännern inder alsherzoglichesEigengutgeltendenScheffstraße (sieheNr.176Anm.2), vgl. C     , LexikonWien2198f. 6 ZumUnterenWerd sieheobenNr.201Anm.1, zumOberenWerd sieheobenNr.233Anm.24. 7 Simmering, ehemaliger Vorort von Wien, seit 1890/92 namensgebender Teil von Wien XI, vgl. C     , LexikonWien5227. 8 Wahrscheinlich ist hier das spätere Margaretener Schloss (Wien V, Margaretenplatz 2–3/Margare- tenstraße 77–79/Schlossgasse 21–23) gemeint. Im sogenannten „niederen Hof“ am Margaretenplatz, dessen erster bekannter Besitzer Jakob von Eslarn – Vertreter einer bedeutenden Wiener Bürgerfamilie – war, wurde Endedes14. Jhs. einederheiligenMargarete geweihteKapelle errichtet, vgl.C     , LexikonWien4160f.
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Das Wiener Handwerksordnungsbuch (1364–1555)
Titel
Das Wiener Handwerksordnungsbuch
Untertitel
(1364–1555)
Autor
Markus Gneiß
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2017
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-205-20418-3
Abmessungen
17.3 x 24.5 cm
Seiten
674
Schlagwörter
Late Medieval Vienna, Craft ordinances, Craftsmen, Late Medieval Urban Administration, Commented Edition, Wien im Spätmittelalter, Handwerksordnungen, Handwerker, Spätmittelalterliche Stadtverwaltung, Kommentierte Edition
Kategorien
Geschichte Historische Aufzeichnungen
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