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Handwörterbuch der Philosophie
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Palingenesie Panbiotismus. 469 Allgemeine P., 1912), W. A. LAY (Experimentelle 1910), MEUMANN (Vorlesungen zur in die experimentelle P., 1907; 2. A. f.; mit LAY die Zeitschrift „Die Experim.' Päd.", 1905 ff.), W. OSTWALD, Der ener- getische Imperativ, 1912. Vgl. G. CESCA, di pedagogia generale, 1900; E. LINDE, 1900; SEIDEMANN, Die modernen psychol. Systeme u. die P., 1912; A. STADLER, Philos. Pädagogik, J. WELTON, The Psychology of Education, 1911; J. KRETZSCHMAR, Ent- wicklungspsychol. u. Erziehungswissensch., 1912 u. a.; Archiv f. P., 1912 f. Über „pädagogische Pathologie" und „Heilpädagogik" vgl. STRÜMPELL, Die päd. 1898; KOCH, Die psychopathischen Minderwertigkeiten, 1891—93; TH. HELLER, Heilpädagogik, 1912; Über Psychol. u. Psychopatho- logie des Kindes, 1911 u. a. Zeitschrift: „Der Kinderfehler", Sozialpädagogik ist sozial-ethisch orientierte Pädagogik. Sie betrachtet nach P. NATORP die Erziehung als bedingt durch das Gemeinschaftsleben und zugleich als Bedingung desselben. Sie ist „Theorie der Willensbildung auf der Grundlage der Gemeinschaft" und ihr Problem bilden die „Wechselbeziehungen zwischen Erziehung und Gemeinschaft" 1909; vgl. Allgemeine P., Gesammelte Abhandlungen zur Sozialpäd., Philosophie u. Päda- gogik, Vgl. P. BERGEMANN (Soziale P., 1900); KÄSTNER, Sozialpäd. u. Neuidealismus, 1907 (von EUCKEN beeinflußt). Über ethische P. vgl. FÖRSTER, Jugendlehre, 1907; Lebensführung, 1909; Sexualethik u. Sexualpäd., 1907, u. a. VgL PAYOT, Die Erziehung des Willens, BAUMANN, Über Willens- u. Charakterbildung, 1897. Über pädagogische Psychologie vgl. E. BLUM, La Ann. psych. V, 1889; OSTERMANN, Gr. d. päd. Psychol., 1880; P. BERGEMANN, Lehrb. der päd. Psychol., 1901; G. MAIER, Päd. Psychol., 1904. — Vgl. H. Einleit. in die akademische Pädagogik, 1907 (Idee der „Hoch- W. JERUSALEM, Die Aufgaben des Lehrers an höheren Schulen, 1912; Die menschliche Erziehung, 1905; JODL, Geschichte d. Ethik II2, 1912. — Vgl. Kinderpsychologie, Ethik, Psychologie. Palingenesie Wiedergeburt der und der Dinge in ihr (s. Apokatastasis); sittliche Wiedergeburt; Auferstehung; Er- neuerung. Mit WHISTON (Nova telluris theoria, 1680) nimmt BONNET an, daß eine Auferstehung der in der jetzigen Periode verstorbenen Lebewesen erfolgen werde (La philos., 1769; deutsch 1769). Nach HERDER ist alles in in ewiger Palingenesie (WW. XVI, 341 ff.). Vgl. SCHOPENHAUER, Die als Wille u. Vorstellung, IL Bd., K. Über sittliche Wiedergeburt vgl. KANT, Die 1793 (Umkehrung des obersten Prinzips des Wollens durch eine „einzige unwandelbare Entschließung"). Vgl. Wiedererzeugung, Wiederholung von Lebensformen der Vorfahren im Unterschiede von der „Caenogenese" (den Neuerwerbungen): HAECKEL. Vgl. Biogenetisch. s. Panpsychismus. Panbiotismus ist die Ansicht, daß überall in der Natur Leben herrscht (P. CARUS, The Monist Den P., bzw. vertritt be- sonders auch H. BERGSON (S. Leben).
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Handwörterbuch der Philosophie
Titel
Handwörterbuch der Philosophie
Autor
Rudolf Eisler
Verlag
ERNST SIEGFRIED MITTLER UND SOHN
Ort
Berlin
Datum
1913
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
Abmessungen
12.7 x 21.4 cm
Seiten
807
Schlagwörter
Philosophie, Geisteswissenschaften, Objektivismus
Kategorie
Geisteswissenschaften
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