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Handwörterbuch der Philosophie
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Physikotheologie — Physiologie. 495 Kanon der Physik, Grundbegriffe der modernen Naturlehre3, 1910; M. PLANCK, Acht Vorlesungen über theoretische Physik, 1910; DUHEM, u. Struktur der physikalischen Theorie, 1908; STALLO, Die u. rien der modernen Physik, 1901; POINCARE, Die neue Mechanik, 1911; science et 1902, deutsch, 2. A. 1906; A. REY, Die Theorie Physik, 1909; VAIHINGER, Die Philosophie des Als ob, 1911; DRIESCH, nungslehre, 1912; A. LALANDE, La physique du moyen-äge, Revue de 1903; DUHEM, Sur la notion de theorie physique de Platon Galilei, 1908; B. WEINSTEIN, Die Grundgesetze der Natur und die modernen Naturlehren, 1911; R. HÖNIGSWALD, Jahrbücher d. Philos. I, 1913; LAND, Gesch. der Physik, 1892. Vgl. Physisch, Parallelismus, Kraft, Bewegung, Atom, Leben, Relativitätstheorie, Naturwissenschaft. Physikotheologie natürlich, Ausdruck von DERHAM) nach KANT (der sie ablehnt) der „Versuch der Vernunft, aus den der Natur . . . auf die oberste Ursache der Natur und ihre Eigenschaften schließen" (Krit. d. Urteilskraft II, § 85). — Gottesbeweis s. Teleologisch. von Natur): die Kunst, aus der Physiognomie, d. h. der Beschaffenheit der Gesichtszüge als stehend ge- wordenem Ausdruck von Gefühlen, Affekten, Neigungen, Trieben, die Geistesart und den Charakter eines Menschen zu deuten. Ansätze dazu schon bei ARISTOTELES, CICERO, GALENUS, ALBERTUS MAGNUS U. a. J. B. PORTA, De 1580; J. J. ENGEL, Ideen zu Mimik, 1785—86; Fragmente, 1775—1778; PER, Über den natürlichen Unterschied der Gesichtszüge, 1792; C. G. CARUS,. Symbolik der menschlichen Gestalt, 1858; CH. BELL, Essays on of Expression, 1806; Anatomy and Philosophy of Expr.2, 1872; PIDERIT, System der Mimik u. 1886; CH. DARWIN, The Expressions of tions, 1871; H. HUGHES, Die Mimik des 1900; WUNDT, Grdz. physiol. Psychol. III5, 1903, 293 ff.; MANTEGAZZA, Physiognomik und Mimik, 1900; P. HARTENBERG, P. et caractere2, 1911. Vgl. bewegungen. Physiokratie (cpvoig, Natur, xgdxog, Herrschaft): der Natur.. (physiokratisches System): die Theorie, daß die der Boden, der Ackerbau allein produktiv oder die eigentliche Quelle des Nationalwohlstandes ist (im Gegensatz zum Merkantilsystem). Das faire, laisser passer — le ist eine physiokratische Formel. QUESNAY, La physiocratie, 1767—68; Tableau 1758; TURGOT, Oeuvres, 1808—11, GOURNAY, DUPONT DE NEMOURS (von ihm, 1767, Ausdruck P.) u. a. Vgl. Y. Quesnay et la physiocratie, KELLNER, Zur Geschichte des Physiokratismus, 1847. Physiologie cpvoig, Natur, ursprünglich Naturlehre) (seit A. V. HALLER) die Wissenschaft von den Lebensfunktionen der Organis- men in deren Abhängigkeit von der organischen Struktur. Die Phys. den Standpunkt der äußeren Erfahrung ein und betrachtet die nach ihrer physischen Seite oder nach ihrer physischen Grundlage (s.
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Handwörterbuch der Philosophie
Titel
Handwörterbuch der Philosophie
Autor
Rudolf Eisler
Verlag
ERNST SIEGFRIED MITTLER UND SOHN
Ort
Berlin
Datum
1913
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
Abmessungen
12.7 x 21.4 cm
Seiten
807
Schlagwörter
Philosophie, Geisteswissenschaften, Objektivismus
Kategorie
Geisteswissenschaften
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