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Sportfunktionäre und jüdische Differenz - Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
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Netzwerke aus dem Ersten Weltkrieg 241 Abb.58:Sportgeschäft „Stadion“ in der Leopoldstadt, betrieben von Hugo Meisl und Arthur Baar (Nachlass Hugo Meisl, WStLA). Einer der wenigen Freunde Hugo Meisls abseits der Sportszene war der 1925 ermordete SchriftstellerHugoBettauer,35 derwiederumberuflicheKontakte zu einemanderenSportfunktionärhatte:Rapid-VorstandsmitgliedLeoSchidrowitz verlegteBettauersRoman„DieStadt ohne Juden“.36 IndenerzwungenenMän- nergemeinschaften des ErstenWeltkriegs, in dessen Verlauf 300.000 jüdische Soldaten,davonetwa30.000Offiziere, inderösterreichisch-ungarischenArmee 35 Hafer,Hafer,Meisl, 215. 36 Vgl. dazuMatthiasMarschik, Georg Spitaler, LeoSchidrowitz. Autor undVerleger, Sexual- forscherundSportfunktionär (JüdischeMiniaturen 167, Berlin 2015) 19.
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Sportfunktionäre und jüdische Differenz Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
Titel
Sportfunktionäre und jüdische Differenz
Untertitel
Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
Autoren
Bernhard Hachleitner
Matthias Marschik
Georg Spitaler
Verlag
De Gruyter Open Ltd
Ort
Berlin
Datum
2019
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY 4.0
ISBN
978-3-11-055331-4
Abmessungen
15.5 x 23.0 cm
Seiten
376
Kategorien
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