Seite - 355 - in Sportfunktionäre und jüdische Differenz - Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
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AutorInnenundHerausgeber
SusanneHeleneBetz, geb. 1975, Mag.a phil., Mag.a rer.soc.oec., studierte Geschichte,
Ur- und Frühgeschichte, Soziologie und Politikwissenschaften an den Universitäten Wien,
Ottawa, Sydney und Paris 1-Sorbonne. Forschungsschwerpunkte und Veröffentlichungen im
Bereich der frühen Neuzeit, der österreichischen Zeit- und Sportgeschichte und der Hoch-
schulforschung. Seit 2002 verantwortliche Historikerin der Schiedsinstanz für Natural-
restitution in Wien. Freie Mitarbeiterin des Forschungsprojekts „Jüdische Sportfunktionäre
im Wien der Zwischenkriegszeit“.
SemaColpan, geb. 1981, Mag.a phil., hat an der Werbeakademie Wien den Fachlehrgang für
Marktkommunikation absolviert und im Bereich Werbung gearbeitet, bevor sie an den
Universitäten Wien und Sevilla Geschichte und Kulturwissenschaften studiert hat. Seit 2009
arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in zeithistorischen Projekten und ist Disser-
tantin am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt Universität zu Berlin. Aktuell ist
sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Generaldirektion des Österreichischen Staatsar-
chivs. Publikationen zum Filmschaffen im Ersten Weltkrieg, zum (jüdischen) Wien in der
Zwischenkriegszeit, zu österreichischen Werbe- und Industriefilmen und zur Stadtgeschichte.
BernhardHachleitner, geb. 1968, Dr. phil., studierte Geschichte und Germanistik, Disser-
tation über das Wiener Praterstadion. Lebt in Wien, arbeitet als Historiker und Kurator.
Veröffentlichungen und Ausstellungen zu Popularkulturen und ihren urbanen Räumen.
www.hachleitner.at
Alexander Juraske, geb. 1974, Dr. phil. Studium der Geschichte/Alten Geschichte in Wien
und Athen, 2008–2011 Lehrtätigkeit am Institut für Alte Geschichte, Universität Wien, 2011
Promotion, seit 2012 ständiger Mitarbeiter des Fußballmagazin ballesterer.
MatthiasMarschik, geb. 1957, Dr. phil. habil., Historiker und Kulturwissenschaftler. Studium
der Psychologie und Philosophie. Habilitation aus Zeitgeschichte. Lehrbeauftragter der
Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. Zahlreiche Publikationen zum Thema Alltagskul-
turen (insbesondere des Sports). Dzt. Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Der FK Austria Wien
in der NS-Zeit“. http://marschik.dorer.org/
GeorgSpitaler, geb. 1972, Dr. phil., Politologe und Historiker, wissenschaftlicher Mitarbeiter
am Verein für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung (VGA) in Wien. Lehraufträge an
zahlreichen österreichischen Universitäten, Mitherausgeber des Fußballmagazins ballesterer.
Forschungsschwerpunkte: Fragen des Politischen im Sport, Politische Theorie und Cultural
Studies, ArbeiterInnengeschichte. www.georgspitaler.at
Open Access. © 2019 Bernhard Hachleitner, Matthias Marschik und Georg Spitaler, publiziert von
De Gruyter. Dieses Werk ist lizenziert unter der Creative Commons Attribution 4.0
International Lizenz (CC BY 4.0).
https://doi.org/10.1515/9783110553314-013
Sportfunktionäre und jüdische Differenz
Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
- Titel
- Sportfunktionäre und jüdische Differenz
- Untertitel
- Zwischen Anerkennung und Antisemitismus – Wien 1918 bis 1938
- Autoren
- Bernhard Hachleitner
- Matthias Marschik
- Georg Spitaler
- Verlag
- De Gruyter Open Ltd
- Ort
- Berlin
- Datum
- 2019
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY 4.0
- ISBN
- 978-3-11-055331-4
- Abmessungen
- 15.5 x 23.0 cm
- Seiten
- 376
- Kategorien
- Geschichte Nach 1918