Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Kunst und Kultur
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
Seite - 558 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 558 - in Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2

Bild der Seite - 558 -

Bild der Seite - 558 - in Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2

Text der Seite - 558 -

558 ASTRID BÄHR, Studium der Kunstwissenschaft an der Tech- nischen Universität Berlin und der University of Edinburgh; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Europäische Aufklärung, Potsdam; Stipendiatin am Zentralinstitut für Kunst- geschichte, München, als Preisträgerin des Wolfgang-Ratjen- Preises; zur Zeit wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstbiblio- thek, Staatliche Museen zu Berlin. Veröffentlichungen zur Samm- lungsgeschichte: Repräsentieren, bewahren, belehren: Galerie- werke (1660–1800). Von der Dar stellung herrschaftlicher Ge- mäldesammlungen zum populären Bildband, Hildesheim 2009, und Zwischen kulturgeschichtlicher Erhellung und räumlicher Enge. Die Sammlungen im Neuen Museum 1855–1939“, in: Neues Museum. Architektur, Sammlung, Geschichte, hg. zus. mit Elke Blauert, Berlin 2009. GABRIELE BICKENDORF, Promotion in Heidel berg, Habili- tation an der FU Berlin, Lehre an der Universität Freiburg i. Br. und der TU Berlin. Seit 2002 an der Universität Augsburg, Lehr- stuhl für Kunstgeschichte/Bildwissenschaft, Leitungsgremium des Kompetenzzentrums für Kultur- und Bildungswissenschaft und Sprecherin der Graduiertenschule für Geistes- und Sozial- wissenschaften. Forschungen zur Geschichte der Kunstgeschichte vom 16. bis zum 19. Jahrhundert mit Schwerpunkten in Kenner- schaft, kunsthistorischem Blick und interdisziplinärem Metho- dentransfer sowie Publikationen zu Giorgio Vasari, Luigi Lanzi, Domenico Fiorillo, Gustav Friedrich Waagen und Giovanni Morelli. Zu Fragen der Historiographie- und Visualisierungs- geschichte: Die Historisierung der italienischen Kunst betrachtung im 17. und 18. Jahrhundert, 1998, und Musées de Papier. L’antiquitée en livre 1600–1800, Ausst.-Kat. Musée du Louvre, 2010, zus. mit Elisabeth Décultot und Valentin Kockel. ELISABETH DÉCULTOT, Prof. Dr., Paris/z.Zt. Berlin, Centre Marc Bloch. Seit 1996 am Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS, Paris), seit 2005 ebd. Directrice de Recherche. 2008 Gastprofessur an der Universität Augsburg. Seit 2009 in der CNRS-Forschungsgruppe des Centre Marc Bloch, Berlin. Kuratorin der Ausstellung „Musées de papier. L‘Antiquité en livres, 1600–1800“, Paris, Louvre (Sept. 2010 – Jan. 2011). Forschungs- schwerpunkte: Geschichte der Kunstgeschichte und Ästhetik im 18. und 19. Jahrhundert, Ästhetik als philosophische Wissen- schaft im Zeitalter der Aufklärung, Geschichte der Antiken- rezeption. Ausgewählte Publikationen: Johann Joachim Winckel- mann. Enquête sur la genèse de l’histoire de l’art, Paris 2000 [2004 dt.]; Johann Georg Wille. Briefwechsel, hg. zus. mit M. Espagne, M. Werner, Tübingen 1999; Kunst und Empfindung. Zur Genealogie einer kunsttheoretischen Fragestellung in Deutsch- land und Frankreich im 18. Jahrhundert, hg. zus. mit G. Lauer, Heidelberg 2012; Esthétiques de l’Aufklärung, Revue Germanique Internationale, No. 4, hg. zus. mit S. Buchenau, Paris 2006; “Esthétique”. Histoire d‘un transfert franco-allemand (Hg.), Revue de Métaphysique et de Morale, 2002, 2 [Juni]); Musées de papier. L’Antiquité en livres, 1600–1800 (Hg.), Paris, Musée du Louvre 2010. ROBERT FELFE, derzeit wissenschaftlicher Mit arbeiter am Kunsthistorischen Institut in Florenz. Nach der Promotion 2000 arbeitete er am Sonderforschungsbereich der DFG Kulturen des Performativen (FU Berlin) sowie an der Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung (HU Berlin) zur Sammlungsgeschichte, zur Bildtheorie und zur Beziehung von Künsten und Natur wissen in der Frühen Neuzeit. 2011 erfolgte die Habilitation an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ausgewählte Publikationen: Naturform und bildnerische Prozesse. Elemente einer Wissensge- schichte in der Kunst des 16. und 17. Jahrhunderts, Berlin 2013; Ludi Naturae. Spiele der Natur in Kunst und Wissenschaft, hg. mit Natascha Adamowsky u. Hartmut Böhme, München 2011; Museum, Bibliothek, Stadtraum. Räumliche Wissensordnungen 1600–1900, hg. mit Kirsten Wagner, Berlin 2010; Frühneuzeit- liche Sammlungspraxis und Literatur, hg. mit Angelikar Lozar, Berlin 2006. NORA FISCHER, Studium der Kunstgeschichte an der Uni- versität Wien. Forschungsschwerpunkte in Sammlungs- und Wissenschaftsgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts. Mitar- beit am Projekt Zur Geburt der Kunstgeschichte aus dem Geist des Museums. Transformationen der kaiserlichen Gemäldegalerie in Wien um 1800, forMuse – Forschung an Museen (Wien, KHM) Autorinnen und Autoren
zurück zum  Buch Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2"
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
Untertitel
Europäische Museumskultur um 1800
Band
2
Autor
Gudrun Swoboda
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-79534-6
Abmessungen
24.0 x 28.0 cm
Seiten
264
Kategorie
Kunst und Kultur
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums