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und „Der Bildertausch 1792. Zur Sammlungsgeschichte der
Uffizien in Florenz und der kaiserlichen Galerie in Wien“, Wien,
Da Ponte Institut. Kuratorische Assistenz bei den Aus stellungen
„Tiefenrausch. Museum der Unter welten“ (Offenes Kulturhaus
Linz 2008) und „Mozart – Experiment Aufklärung“ (Albertina,
Wien 2006). Ausgewählte Publikationen: Sammeln als Ge-
lehrsamkeit. Zur Typologie zweier Sammlungen am Ende des
18. Jahrhunderts, in: Herbert Lachmayer (Hg.), Mozart.
Experiment Aufklärung im Wien des ausgehenden 18. Jahr-
hunderts, Ostfildern 2006, S. 235ff.; Original versus Kopie:
das Meisterwerk versus „sichtbare Geschichte der Kunst“, in:
neues museum, 2004, Heft 1, S. 9ff.; Querelle des anciens et des
modernes. Zur Habilitationsschrift von Rainer Metzger, in:
Kunstgeschichte aktuell XXI, Heft 3, 2004, S. 7ff.
THOMAS W. GAEHTGENS, 1966 Promotion an der Univer-
sität Bonn; 1972 Habilitation an der Universität Göttingen;
1980–2006 Professor für Kunstgeschichte an der Freien Uni-
versität Berlin; 1992 Organisation des XXVIII. Internationalen
Kongresses für Kunstgeschichte, Berlin; 1995 Gastprofessur
am Collège de France; 1992–1996 Präsident des Comité Inter-
national d‘Histoire de l‘Art (CIHA); 1997–2007 Direktor des
Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris; 1998–1999
Chaire européenne am Collège de France; 2004 Dr. honoris
causa des Courtauld Institute in London; seit 2007 Direktor des
Getty Research Ins titutes in Los Angeles, USA; 2009 Grand Prix
de l’Académie Française pour la Francophonie; 2011 Dr. honoris
causa der Universität Paris-Sorbonne; 2011 Fellow an der Academy
of Arts and Sciences. Ausgewählte Schriften: Versailles als
Nationaldenkmal, 1984; Anton von Werner. Die Proklamierung
des Deutschen Kaiserreiches: ein Historienbild im Wandel preußi-
scher Politik, 1990; Die Berliner Museumsinsel im Deutschen
Kaiserreich. Zur Kulturpolitik der Museen in der wilhelminischen
Epoche, 1992; Le XVIIIe siècle, mit Krzystof Pomian, 1998; L’art
sans frontières, Paris–Berlin les relations artistiques franco-
allemandes, 1999; L’art, l’historie, l’histoire de l’art, 2011; und
zahlreiche Aufsätze zur französischen und deutschen Kunst des
18. bis 20. Jahrhunderts und der Geschichte des Museums. SABINE GRABNER, Studium der Kunstgeschichte an der Uni-
versität Graz. Dissertation über den Maler Josef Danhauser
(1805–1845). Seit 1991 Kustodin der Sammlungen des 19. Jahr-
hunderts mit Schwerpunkt Klassizismus, Romantik und Bieder-
meier an der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien. Zahl-
reiche Publikationen zur Kunst des 19. Jahrhunderts, Kuratorin
u.a. der Ausstellungen „Italienische Reisen. Landschaftsbilder
österreichischer und ungarischer Maler von 1770 bis 1850“
(2001), „Friedrich von Amerling. 1803–1887“ (2003), „Aufge-
klärt Bürgerlich. Porträts von Gainsborough bis Waldmüller
1750–1840“ (2006), „Waldmüller“ (2009), „Josef Danhauser.
Bilderzählungen“ (2011) sowie „Orient und Okzident. Öster-
reichische Künstler auf Reisen“ (2012).
ELISABETH HASSMANN, ab 2003 Kuratorin in den Samm-
lungen Wagenburg und Monturdepot, seit 2010 Kuratorin
im Archiv des KHM. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie,
Pädagogik und Architektur in Wien und München. Stipendiatin
des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Selb-
ständige Tätigkeit im graphischen Bereich. Wissenschaftliche
Mitarbeiterin an FWF-Projekten von Schloss Schönbrunn, des
Instituts für Kunstgeschichte der Universität Wien und des KHM.
Lehrtätigkeit am Institut für Kunstgeschichte der Universität
Wien; Ausstellungsprojekte; Buchpublikationen: Kaiserin Elisabeth.
Stationen ihres Lebens, gemeinsam mit Brigitte Hamann, Wien
1998; Meister Michael. Baumeister der Herzoge von Österreich,
Wien/Köln 2002; Von Katterburg bis Schönbrunn. Die Geschichte
Schönbrunns bis Kaiser Leopold I., Wien 2004; Die Prunkfahr-
zeuge des Wiener Kaiserhofes, gemeinsam mit Monica Kurzel-
Runtscheiner und Christoph Paidasch, Wien 2009.
ALICE HOPPE-HARNONCOURT, Studium der Kunstge-
schichte in Wien, Museumspraktika u.a. am Metropolitan
Museum of Art, New York. Von 2003 bis 2007 wissenschaftliche
Mitarbeiterin an Ausstellungsprojekten der Albertina (Albrecht
Dürer, Rembrandt, Rudolf von Alt). 2007 bis 2012 Forschungs-
projekt „Katalog der deutschen Gemälde 1500–1540“ am
Kunsthistorischen Museum Wien. Neben ihrer Dissertation zu
Fragen der Präsentation von deutschen Gemälden in der kaiser-
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
- Titel
- Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
- Untertitel
- Europäische Museumskultur um 1800
- Band
- 2
- Autor
- Gudrun Swoboda
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2013
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79534-6
- Abmessungen
- 24.0 x 28.0 cm
- Seiten
- 264
- Kategorie
- Kunst und Kultur