Seite - 560 - in Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
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lichen Galerie um 1800 bildet die Restauriergeschichte des
19. Jhs., vornehmlich jene der kaiser lichen Sammlung, einen
weiteren Schwerpunkt. Wichtigste Publikationen: The Restoration
of Paintings at the Beginning of the Nineteenth Century in the
Imperial Gallery, in: CeROArt, Hors series “La restauration des
oeuvres d’art en Europe entre 1789 et 1815: pratiques, transferts,
enjeux”, 2012. URL: http://ceroart.revues.org/2336 (Stand:
26.11.2012); Glaube und Macht. Lucas Cranach d.Ä. – Porträtist
in bewegter Zeit, in: Dürer – Cranach – Holbein. Die Entdeckung
des Menschen: das deutsche Porträt um 1500, Ausst.-Kat. Wien/
KHM, München/Kunsthalle der Hypo–Kultur stiftung, München
2011, S. 113–119; Geschichte der Restaurierung an der k.k.
Gemäldegalerie. 1. Teil: 1772 bis 1828, in: Jahrbuch des Kunst-
historischen Museums Wien, Bd. 2, 2000, S. 135–206.
DEBORA J. MEIJERS, außerordentliche Professorin für Kunst-
geschichte an der Universität von Amsterdam (em.), 2003 Grün-
dungsmitglied des Master-Studienganges „Curatorial Studies“
(UvA), seit 2006 gewähltes Mitglied der Königlichen Nieder-
ländischen Akademie der Künste und Wissenschaften. Forschungs-
gebiete: v.a. Museumskunde, Ausstellungs- und Sammlungswesen
insb. vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Hierzu zahlreiche
Publikationen u.a. mit Fokus auf Österreich, Russland und
Deutschland, methodisch in Verbindung von Kunst-, Kultur- und
Naturwissenschaft: Kunst als Natur. Die Habsburger Gemäldegalerie
um 1780, Wien/Mailand 1995; Christian von Mechel zwischen
Kosmopolitismus und Patriotismus, in: Benno Schubiger (Hg.),
Sammeln und Sammlungen im 18. Jahr hundert in der Schweiz,
Genf 2007, S. 28–46. Organi sation von Tagungen, Konzeption
und Durchführung des russisch-niederländischen Projekts
„The Paper Museum of the Academy of Sciences in St Petersburg,
c. 1725–60“, Amsterdam 2005 publiziert, zus. mit Renée Kistemaker
und Natalja Kopaneva. Forschungsprojekt „National Museums and
national/regional identity“, zus. mit Ellinoor Bergvelt, Lieske Tibbe,
Elsa van Wezel, u.a. 2009: Napoleon’s Legacy. The development of
national museums in Europe, 1794–1830, 2011: Specialization
and Consolidation of the National Museum after 1830. The Neue
Museum in Berlin in an International Context, Berliner Schriften zur
Museumsforschung, Bde. 27 u. 29. KRISTINE PATZ, Studium der Kunstgeschichte, Neueren Ge-
schichte, Germanistik und Publizistik, in Berlin, Freiburg (im
Breisgau) und Gießen. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut
für Kunstgeschichte der Universität Bern und an der Freien Uni-
versität Berlin; Lehrtätigkeit am Kunstgeschichtlichen Institut der
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt sowie wissen-
schaftliche Mitarbeit am Projekt Zur Geburt der Kunstgeschichte
aus dem Geist des Museums. Transformationen der kaiserlichen
Gemäldegalerie in Wien um 1800, forMuse – Forschung an Museen
(Wien, KHM). Wissenschaftliche Schwerpunkte im Bereich des
Übergangs vom kultischen Werk zum humanistischen Kunstwerk
und des Verhältnisses von Text und Bild (Andrea Mantegna,
L.B. Alberti, Salvator Rosa, Poussin u.a.) sowie des 18. Jahrhun-
derts (insbesondere Italien, Deutschland, England u.a. Füssli,
Luigi Lanzi, Winckelmann) vor allem auch in Verbindung mit
den sich neu formierenden Kunst- und Abgusssammlungen im
musealen und universitären Bereich sowie dem Aus stellungswesen.
BÉNÉDICTE SAVOY, Studium der Germanistik an der École
Normale Supérieure (ENS Fontenay), Promotion 2000 über
Napoleons Kunstraub (dt. Übersetzung: Kunstraub. Napoleons
Konfiszierungen in Deutschland und die europäischen Folgen. Mit
einem Katalog der Kunstwerke aus deutschen Sammlungen im
Musée Napoléon, 2010), ausgezeichnet mit dem Pierre-Grappin-
Preis, 2003. Seit 2003 Professorin für Kunstgeschichte an der
Technischen Universität Berlin. Zahlreiche Publikationen und
Ausstellungen zu Themen des Kunst- und Kulturtransfers im 18.
und 19. Jh. in Europa sowie zur Museums- und Sammlungsge-
schichte: Rom, Paris, Stendal. Der Winckelmann-Nachlaß in Paris.
Zur Geschichte der Handschriften Winckelmanns, hg. zus. mit
E. Décultot und M. Kunze, Stendal: Schriften der Winckelmann-
Gesellschaft 21, 2002; Tempel der Kunst. Die Geburt des öffent-
lichen Museums in Deutschland. 1701–1815, hg. 2006. Museums-
geschichte, Kommentierte Quellentexte 1750–1950, hg. zus. mit
K. Kratz-Kessemeier und A. Meyer, 2010. Nofretete. Eine deutsch-
französische Affäre 1912–1931, 2011; Die Berliner Museumsinsel.
Impressionen internationaler Besucher (1830–1989). Eine Anthologie,
2012; Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler
in der französischen Hauptstadt, Band 1: 1793–1843, 2012.
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
- Titel
- Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
- Untertitel
- Europäische Museumskultur um 1800
- Band
- 2
- Autor
- Gudrun Swoboda
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2013
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC-ND 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79534-6
- Abmessungen
- 24.0 x 28.0 cm
- Seiten
- 264
- Kategorie
- Kunst und Kultur