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Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums - Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
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561 GUDRUN SWOBODA, Kuratorin für mediterrane Barockmalerei in der Gemäldegalerie, KHM. Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und Ethnologie in Wien; Forschungsaufenthalte in Italien (Florenz/KHI) und den USA (Boston/MFA). Wissenschaft- liche Schwerpunkte: Italienische Altmeister-Zeichnungen, Aby Warburgs Mnemosyne-Atlas (erste Rekonstruktion 1993 in Wien, später Ausstellungen in Deutschland, Italien, Tokyo und Tel Aviv) und das Physiognomische Kabinett von Johann Caspar Lavater. Lehrbeauftragte am Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien. Ausgewählte Veröffentlichungen: Caravaggio und der internationale Caravaggismus. Sammlungskatalog des Kunst- historischen Museums, verfasst zus. mit Wolfgang Prohaska, 2010; Die Wege der Bilder. Eine Geschichte der kaiserlichen Ge- mäldesammlungen in Wien, 2008; Die Galerie Kaiser Karls VI. in Wien. Solimenas Widmungsbild und Storffers Inventar (1720– 1733), 2010. FELIX THÜRLEMANN, seit 1987 Professor für Kunstwissen- schaft und Kunstgeschichte an der Universität Konstanz. For- schungsschwerpunkte: Visuelle Semiotik als Bedeutungsanalyse der bildenden Kunst, früh niederländische Malerei, Theorie und Geschichte des „hyperimage“. Buchpublikationen (Auswahl): Kandinsky über Kandinsky. Der Künstler als Interpret eigener Werke, Bern 1986; Robert Campin. Eine Monographie mit Werk- katalog, München 2002; Francesco Borromini, Opus Architec- tonicum. Erzählte und dargestellte Architektur, hg. zus. mit Monika Küble, Sulgen/Zürich 1999; Dürers doppelter Blick, Konstanz 2008; Rom. Eine Stadt in Karten von der Antike bis heute, zus. mit Steffen Bogen, Darmstadt 2009; Das Bild im Plural. Mehrteilige Bild formen zwischen Mittelalter und Gegen- wart, hg. zus. mit David Ganz, Berlin 2010; Meisterwerke der Fotografie, zus. mit Bernd Stiegler, Stuttgart 2011. WOLFGANG ULLRICH, Studium der Philosophie, Kunstge- schichte, Logik/Wissenschaftstheorie. Seit 2006 Professor für Kunst wissenschaft und Medientheorie an der Staatlichen Hoch- schule für Gestaltung Karlsruhe. Arbeitsschwerpunkte: Geschichte und Kritik des Kunstbegriffs, kunst- und bildsoziologische Fragen, Konsumtheorie. Buchpublikationen (Auswahl): Mit dem Rücken zur Kunst. Die neuen Statussymbole der Macht, 2000; Die Geschichte der Unschärfe, 2002; Tiefer hängen. Über den Umgang mit der Kunst, 2003; Was war Kunst? Biographien eines Begriffs, 2005; Bilder auf Weltreise. Eine Globalisierungskritik, 2006; Haben- wollen. Wie funktioniert die Konsumkultur?, 2006; Gesucht: Kunst! Phantombild eines Jokers, 2007; Raffinierte Kunst. Übung vor Reproduktionen, 2009; An die Kunst glauben, 2011; Alles nur Konsum. Kritik der warenästhetischen Erziehung, 2013. GERHARD WOLF, Direktor des Kunsthistorischen Instituts in Florenz (Max-Planck-Institut) und Honorarprofessor der Humboldt Universität zu Berlin. Gastprofessuren u.a. in Wien, Paris/EHESS, Rom/Bibliotheca Hertziana, in Buenos Aires, Mexiko-Stadt, an der Harvard University, in Chicago und in Istanbul/Boğaziçi Universität. Forschungsschwerpunkte: Kunstgeschichte des Mittel- meerraums, Bildwelten der italienischen Stadtkulturen (12.–15. Jh.), Bildtheorien und Kunst literatur, Künstlerischer Austausch zwischen Mexiko und Europa im 16./17. Jh., Inter relationen künst lerischer und naturwissenschaftlicher Welt bilder, Art, space and mobility in the early ages of globalization: the Mediterranean, Central Asia and the Indian Subcontinent 400–1650. Ausgewählte Publikationen: Kunstgeschichte, aber wo? Florentiner Perspektiven auf das Projekt einer Global Art History, in: Kritische Berichte, 40 (2012), Nr. 2, S. 60–68; The Transfigured Mountain: Icons and Transformations of Pilgrimage at the Monas tery of St Catherine at Mount Sinai, with Jaś Elsner, in: Approaching the Holy Mountain: Art and Liturgy at St. Catherine’s Monastery in the Sinai, Turnhout 2010, S. 37–71; Fluid borders, hybrid objects: Mediterranean art histories 500–1500, questions of method and terminology, in: Crossing cultures: conflict, migration and convergence, hg. von Jaynie Anderson, Carlton 2009, S. 134–137.
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Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums Europäische Museumskultur um 1800, Band 2
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
Die kaiserliche Gemäldegalerie in Wien und die Anfänge des öffentlichen Kunstmuseums
Untertitel
Europäische Museumskultur um 1800
Band
2
Autor
Gudrun Swoboda
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2013
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC-ND 3.0
ISBN
978-3-205-79534-6
Abmessungen
24.0 x 28.0 cm
Seiten
264
Kategorie
Kunst und Kultur
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