Seite - 239 - in Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Band 3
Bild der Seite - 239 -
Text der Seite - 239 -
bis an den Tod Ottokars IV. :c. 239
elte, ob er solches an diesem Orte anbauen solle,
vare ein stummer Bergbauer gekommen, und hatte
hm gesagt: Du wirst anfangen, aber Gott wird
s vollenden, und so habe Gcbhard gleichsam
»urch eine göttliche Stimme und Orakel ermah-
let sl) allen Zweifel abgelegt, und den Stiftsbau
ingefangen, dies war das alte Mirakel! Noch
licht genug. 3 : Hatte dieser Stumme bei dem
3rab Gebhards zu Admon seine Stimme bekom-
nen. (§. 53.) Ich will hier nichts anders richtig
ingeben, als daß 1. Heinrich II . Raisir das Gut
!lomont dem Erzbischof Hartirich von Salzburg
geschenkt, jedoch so, daß solches nach seinen
dem Kloster zu St. Peter in Salzburg zufal-
«n solle, 2: daß solches ( '^üt hernach vom Veb-
>ard oder Rcmrad I. Erzbischof zu Salzburg mit
indern Gütern sey abgelöset und vertauscht worden.
§. 23.)
Oncum. liamess. anniil. 3tvr. I. 529.
ili. 3. Lelin. 6 über z. N5.
§. 54. Den Etiftbrief Admonts vom Geb«Ottot. m.
,ard 1075 habe iä, nur bei den L,azine (m"> erse-^"? e^r
>en; und in diesem »st Ottokar III. der Mark-,,,^,^
zraf vsn Steuer unterschrieben; weder die Diplo- »nd G»t->
nen von Admont (n), weder Frälich (a) hat d e ^ "
Ztiftbrief der Welt vorgelegt. Der Hansiz (p)
schreibt, daß Ottokar der Markgraf von Steyer
m Ansehen der Liebe gegen den Lrzbischof Geb«
^ harb
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken