Seite - 248 - in Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Band 3
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«48 Zweyt.. Kap. Ktrchenbeg. v. Ottota« I.
sen, ob Heinrich noch König sey, ob« z. sie sollen
ihn erweisen lassen, daß er nicht könne Köniz seyn.
Die Fürsten, welche sagten, daß sie der Ursache
nicht zusammgekommen waren, verlangten einen Auf-
schub Von 4 Monaten, <vtho von N?rtheim
aber erwirkte, daß solcher nur auf 7 Tage allge-
Mtmonne meinschaftlich bestimmet wurde (x). In eben die-
lh'ottn^ ^m IQ81 Jahr schrieb der Pabst Gregor VI I .
C. icHi. an Altmann dem Bischof zu Passau seinen Lega-
ten (^), daß er nach den Rath des Hrzbischoft
von Salzburg und anderer, jenF Bischöffe, welche
zur Kirche zurückkehren wollen, besonders den Ai-
schsf von Gsnabrugg gütig annehmen solle.
^nnal. Duc. 3t^l. I. 529.
Lib. 9. ep!». »Q. l^grciliin VI. 1487» <?erm.8.
I. 271.
KlosterGär» §. 64. Mitten unter den schweresten Drang-
^ ^ ^ Oesterreichs und Passau (i.Kap. §. 98- 93-)
in zeigte Ottokar II l. unser christlichster Landesfürst,
I. C.W82. haß er an Gott und die Kirche nicht vergessen hat-
te; er stiftete nämlich zu Garsten in den Granzen
des dermaligen Gberösierreichs ein Stift der Kohr-
herrn, und da die Kirche zu G«rsten nach Passau
gehörte, tauschte er solche ein, gab dafür die Kir-
che zu Vechamberg; Altmann war dazu bereit,
und konsekrirte die Kirche zu Gärsten; (?) dieser
Tausch geschah zu Lorch unter dem Gebiet Otto-
> kars I I I . (2). wilburg die Ehegemahlin «Vtto-
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken