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Dritt. Kap. Staatsbeg. von Leepold
also meldet das ^ 8 . Uibrigens ist ganz unglaub-
lich , was s.azius (c) , und aus solchem Herr
Rar! Ma?er (cj) angemerket hat, daß Marburg
das alte Maria«, oder lüilltrum lVlarle^ni, oder
t^glirH IVsarcianZ solle gewesen seyn, N)ch weni-
ger aber das alte Noviäunum. Denn !vie ich in
meinen Annälen (e) gezeiget Hab, war Marburg
nicht in Valerien wie Maniana gelegen».
(2) I'a n. I. s. 954 Kc.
(^ I'am. IV. ünnal. in pr^ekt.
(d) Webec die Etymologie, noch die Ausbrach recht»
fertigen den Namen Marktburg, oder Marchburz
von March, Mart, ^»rc!,.
(c) ^,puä 8c!wnleden in »nnal. 3t^r. I. 49.
(ä) ?o1. 164 kc.
(e) I^ oc. cit. k. 49. ^?,
Mltbuig §. 16. Die Grafschaft Marburg wird unter
Gfschsich gehabt haben den ehemaligen Markt, und die
ganze Gegend, und diese Herren von Marburg,
deren Nsnrao II. im Jahre 1305 der letzte von
der Familie war, möchten auch das alte Schloß
Obermarburg gebauet haben (/). Bei Verkauf
der Rurg und Markt Marburg, wie snenkl (ß)
schreibt, werden sich die Herren von Marburg das
Schloß Obermarburg (das auch heute nicht lan-
dessürstlich ist), vorbedungen haben. Wann Mar,
bürg zu einer Stadt erhoben worden sey? ist nicht
bekannt; denn mir wurde von Marburg wegen
Dokumenten berichtet, daß wegen d«r 165a, und
ge-
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken