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dem Starken, bis an dcn3od Ottok.VI.:c. ZZz
zu Gonowiy eingeführt, indessen im Pfarrhof
verlassen wurden, bis das Gebäude von Oeiy
seine Reist erhielt, (v)
(u) vocum. le<.ve>is. In nnn»i. 3t^r. I. 672.
n 6!pl. 3. äuc. 8t^l. I I . 5.
63. Friederich dcv Raiser bestrebte sich mit
allen Kräften seinen Vkravian auf den Altar zu
setzen; allein er konnte so wenig als seine Vorsah- Kirche
ren die Heinriche einen unachten Hirten der Kirche
andringen; verwirren können die Monatchen die
Kirche, aber derselben ein Haupt aussetzen ist nicht
in ihrer Macht. Alerander um sicher zu seyn,
flüchtete sich in das Gallien, jenes alte Zufluchts-
ort der wahren Papste, und Vormauer der Kirche.
Friederich suchte sowohl, als Heinrich der hiyige
AHnig von Angland Ludwig den jünger« König
von Frankreich vom Alerander abwendig zu ma-
chen ; allein vergeben!?, Heinrich der Vonig von
England hatte jedoch soviel Einsehen und Gottes-
furcht, daß er sich vom Pabst Alexander nicht
trennte; vielleicht mag dessen Ursach jene Antwort
gewesen seyn, welche der König Ludwig den Ge-
sandten Englands gab, die im Namen ihres Kö-
nigs dachen, den Thomas, dermaligen Krzbischss
zu Canterbury in Frankreich nicht zu dulden; den
Ludwig fragte, wer den Lrzbischof Thomas ab-
gesetzet habe? und als diese sagten der König,
antwortete er ihnen (x): ich bin so gut ein König
Cäs. Gesch. z.V. Z als
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken