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354 Dritt. Kap. Staatsbeg. von Leopold
als ezier König, aber ich würde den geringsten
Priester in meinem Königreich nicht absetzen kön-
nen.
(x) 6elV3l>l cwan. H,NßI!ke p. IZ9Z. K vita 5.
OntUÄl. lik. 2. c. i. 6.
Friedrich« §. 64. Gott segnete auch nicht das Unterneh-
!^"" 2ug m<„ des Raistr Friedrich , denn kaum hatte sich
I.C.H62-Alexander in das Gallien gestüchtet, empöreten
sich wider den Kaiser die Mailänder aufs neue, also,
daß Friederich gezwungen wurde, die Reichsfürsten
mit Hilstoölkern nach Italien vorzuladen; unsere
2 Metropoliten von Aglar und Salzburg wurden
auch begehret mit zu erscheinen (^); da sberharb
auch zum Reichstag nicht kam, erhielt er ein der-
bes Schreiben vom Kaiser: Lberharb entschuldigte
sich durch verschiedene Müheseligkeiten und Drang-
salen seims Bisthums, und da Friederich solche
nicht annahm, versprach er endlich zu kommen,
wenn er ein sicheres Geleit vom Kaiser erhalten
würde.
(/) (-elmlm. ln«. II. 262.
Friedrich« §.65. Frisderich der liaiser schrieb mehr?
? " " l sehr bitter an «berhard den «rzbischof zu
Salzburg, weil er sich auf Mariageburt im La-
ger nicht einfand (?). Eberhard kam noch nicht,
schickte nur in das Lager Geld, entschuldigte sich
mit seiner kränklichen Natur. Der Kaiser wurde
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken