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dem Starke», bis an den Tod Ottok. VI. :c. 399
Denn 1. haben wir Reisen und Diplomen des Ot-
tokar bis an sein Todesjahr 1192. 2. Sagt Ot-
tokar in der Uibergab: daß wenn Leopold der
Herzog, und Friederich, den wir unsere Güter
vermachet haben, uns überleben werden, soll ih-
nen alles zufallen; hiemit erklärt sich Ottokar,
daß erst nach seinen Tod, nicht aber 1186, oder
ehevor ihm die Herzoge von Oesterreich succediren
sollen, und Ottokar bis an das End seines Lebens
die Regierung (n) des Herzogtums beibehalten
habe-
(n) ^»lnl. 8yi. I. 187.
§. lay. Ottokar kam im Jahre 1187
inOttot.h
das Schloß Guetenberg um die Geschenke des Lui- '<l
tolds, Herrn (Dynoltlr) von Guetenberg , und C. 1137.
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Elisabeth seiner Ehegemahlin noch dem Ctist Goß
zu bekräftigen. (4. Kap. §. 86.) Guetenberg
(Herrn v. Stubenberg) Gut und Herrschaft auser
Graz bei Weiz, und St. Ruprecht am Berg Schloß,
Ochäckel gelegen, hatte um diese Zeit eigene gleich-^'° °°
namige Herren, von welchen ich aber nach Rüdi-
ger und Otto 1440 in dem 42. Dipl. von Sekkau
keinen mehr gcsiindenDlbe. Wie und wann diese
Herrschaft an die Herren von Stubcnberg gekom-
men? ist mir nicht bekannt. (0) Hier kann ich««g Sch««
eine Meldung vom Berg schocke! einschalten. Die- ^'
ser von Graz gegen 4 Stund entlegene Berg wird ^b er der
von «inigtn der höchste in Ot tmark gehalten; ^ ^ ^
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Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken