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dem Marken, bis an den Tod Httok. V?. :c.
»bgesprochen, wie ich noch die Briefe bei Hände«
habe. Ich habe mich in meinen Annälen 1. Thl.
Vl. 816. sehr geplagt Mit Abstammung der Fa-
milie von Klamm, deren ich einige von 115c)
bis 12Q8 gefunden, welche Ministerialen unserer
Markgrafen gewesen, auch Grafen genennt wur-
den. Diese können also von diesem alten Schloß
srevermarls hergeführt werden^
i i2. Die Nachricht aus Palästina, baß der
Faladin Jerusalem erobert, machte dem kaiserl.
lind röm. Hof mehr Eindruck j indem alles auf
einen Kreuzzug bedacht war. Nach Deutschland
?am Heinrich der Aardinalbischöf von Albano,
nach Mainz 1188/ und der Raiser Friedlich nahm
illda das Kreuz an. (r) Unser kranket Zerzog
Vttokar tonnte is nicht annehmen; denn er hatte ^
'ein Kr:uz in siinem preßhaften Leib zu eitragen. aber
jedoch zogen sehr viele adeliche Steyrer dahin (5), «"d- S<e°.
zls Ulrich von penah und sein Bruder Luitold,
^erwich Aoem Marschall unsers Herzogs, Seifried
der Graf von ^.iebenau, Ronrad der Graf von
pilstan (peile»<stein) , Rupert von St. Georgen,
5artneib von Radkessspurg; alle diese haben dem
Stift Admont theils etwas geschenkt, theils von
ihren Gütern verkaust. Ottokar selbst hat einigt
Geschenke dahin gemacht. (4. Kap. §. 35.)
C»2 §.
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken