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dem Starken, biy an den Tod Ottok. V I.«. 413
Geistliche geschicket wurden. Diese 5 Klöster aber
Liliensild in Oesterreich, Vitring in tlärnthen,
s,andstraß in Rrain, St. Godhard in Hungarn,
und Dopolska in Kroatien erkennen den Abten zu
Rein als ihren unmittelbaren Vater, und Gene-
inlvikar des Ordens. Da aber nun die Exemptio-
nen kassirt sind, weiß ich nicht, wie hierin« vor-
gegangen werde.
IVl3.ßene2l.Volüv. cnrun. ZnIIzli. Nellic.
ke^ I. 229. ^,6mont. ib. II. 185. ^nnnl.
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§. 4. Im Jahre 1135 war unser junger -v«ct
Markgraf Ottokar V. zu Melk, unterschrieb einen A ^ '
Tausch Heinrichs I. Bischofs zu Frevsingen (k) bürg I.
Mit Friederich dem Grafen von peilstein, und "32 >c
des folgenden Jahrs befand er sich bei der feyerli-
chen Kirchweihe zu Rlosierneuburg mit Sophie
seiner Mutter, und Leopold von Oesierreich sei-
nem Großahnherrn, der in diesem Jahr gestorben
war. Ronrad von Salzburg der würdige Erzbi-
schof weihete die Kirche, und Gttokak unterschrieb
der erste die Geschenknisse, die Leopold seiner Stif-
tung machte. (!)
(k) UM. ?Mn8,1. 535.
(I) lti«. ?e/, I. ntzy. ^nn,I. 5t/l.I. 623.
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken