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Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Band 3
Seite - 414 -
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414 Vim. Kap. Kirchenbeg. von Leopold 5Woli°lb §. ^. Im Jahre 113? starb Wolfold der Admom I.b"l'gmaßige ^te Abt zu Admont, und die Bege- C. 1137. benheu seines Todes war folgende: Er hatte auH Befehl Ronrads des Arzbischofzu Salzburg 1122 zu St. Georgen in Rärnthen das Nonnenkloster verschlossen, und durch seine Nonnen zu Admont verbessert. Einigen vom Adel gefiel die Sache »ird rom nicht, und Günther von Hochenwart, der anstatt H°ch!nw«°c wttokar V. angesehre Markgraf von pettau und fchäntlich ililli vergieng sich so weit, daß er den Abt wol- behandelt, fgih fangen, in Eisen und Banden schlagen, um- gekehrt auf ein Pferd sehen, und also herumführen ließ (n). wolfsld wurde theils also entrüstet, theils abgemattet, daß er bald hernach seinen Geist aufgab. Die unwürdige That wurde gleich nach Salzburg berichtet, und also Günther verdiemcr- dies« «der massen mit dem Bann beleget. Von dem Bann ntommunl- ly^^hstt z,, werden, und eine Genugthunng in der That zu leisten, hatte Günther einige Güter fdie nicht benennet werden) nach Salzburg, ( i) giebe <3t. die Kirche aber zu St. Martin ober Straßgang Marem ^^ h^n dazu gehörigen Gülten nach Admont, wo er sich auch dir Regräbniß auserwählet hatte, vermachet. (2. Kap. §.93.) Eine andere Urkun- de von Admont (k) meldet, daß Günther, da er zu Regenspurg tödtlich krank war, seine Leute, die er bei sich hatte, ersuchet habe, daß sie ihn nach seinen Tod nach Admont zur Vegräbniß brin- gen sollten, und daß solche sein Landgut in der Mart
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Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks Band 3
Titel
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band
3
Autor
Aquilin Julius Caesar
Verlag
J. G. Weingand und Franz Ferstl
Ort
Graz
Datum
1786
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
34.9 x 62.9 cm
Seiten
544
Kategorien
Geschichte Chroniken
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