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dem Starken, bis an den Tod Ottok. VI. lc.
pr. und das Ntarburgerviertel oder Vreis. i?8>
ist das Stift selbst eine Pfarre wie auch St Os,
roald und 4 Lokalkaplancyen: Straßengel, Neu-
hof, Stübing, Stübol angeordnet worden.
§. 12. Ronrad der ^rzbischof von Salz-
burg hat l iz8 einige Güter dem Stift Admont
bekräftiget: als ein Landgut Ckliräjum) bei Räd°
lach (einem unbekannten Ort), welches uns, wie
das Diplom von Admont (r) der Grafweriand
wegen de» wider den heil. Thiemo verübten La-
ster (§. 79. des 2. Kap.) geschenkt hatte. Und
bald hernach (5) sagt gedachte Urkunde: kin Land-
gut bei Unterjähring mit der Kirche und aller
Zugehörde, welches uns Rudolph von wittem»
wald ein Vruder des weriand übergeben hatte
1135. Zeugen der ersten Geschenkniß waren Ro-
man Bischof zu Gurt, Ulrich Herzog von Närn-
then, und Vernhard der Graf. Rudolph von
wittenwald ein Bruder des weriand, war nicht
tin Bruder des weriand, und Poppons oder
Starkands, die sich so schwer wider den heil. Thie^
mo vergangen hatten ( t ) , und der Ursach habe
ich solchen in der Genealogie des poppo (4ten Ab-
handl.) mir einem ^ eingesetzet. Diese witten-
wald werden nicht Grafen, sondern nur Edle (Nu-
6o!psM5 6c V^enIn^us cie V^itlenvalci nobileg)
genenlie: in andern Urkunden von Admont. (u)
Dd? (l)
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken