Seite - 423 - in Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Band 3
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dem Starken, bis an den Tod Ottok. Vl. :c. 423
(x) k'laellck älplam. 3. l)uc. 3tvr. II. 281.
§. 14. Peregrin unser Patriarch vermehrte,
die noch geringe Stiftung zu Oberburg; denn t r ° ° ^
gab mit Beistimmling seines Kapitels 2 Theil der
Zehenten von Oberburg, 2 Theil von Fräzlau,
ic> Grundstücke zu Friaul im Ma^erhof Iudriach,
zc> Mark Gilber zum Gebäude. (^) Unter den
Zeugen dieser Geschenkniß war auch Bernhard Graf
von Rärnthen. Der Markt Oberburg nach Lai-
dach gehörig, und dem Bisthum einverleibet, hat ^
eine traurige Lage, jedoch zählt er bei 130 Häuser,
»nd eine grosse prächtige noch nicht vollendtte Kirche,
nebst einer bischöft. laibacherischen Residenz, fer-
»ers ein Kommissariat, welches dieser Bi«'chof ver-
leihet ; dieses Kommissariat hat unter sich die Pfar-
r<n: Kaufen, peitsch, pr^ßberg, Rlets, Sulz-
bach. Die Herrschaft ist wichtig, hat ein Land-
gericht und Mautamt. In der Nachbarschaft liegt
das Wallfahrtsort zum heil. Franz Xavier mit ei-
ner guten Schatzkammer. Die Reihe der Aebten
von Oberburg ist sehr verwirrt, der, letzte war
Gregorius 146z. (2)
(x) ?l«l!cl, äiplom. 3. llilc. 3t?l. II. «ijs-
(x) ibid. 281.
§. l s. Das Stift Admont nahm unter God-
ftied den Wen merklich zu: Ronrad der «rzbi-
D d 4 schof
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken