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Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks, Band 3
Seite - 441 -
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dem Starken, bis an den Tod Ottok. V I . :c. 441 ermattet setzte er sich in dem Thal an einen ange- nehmen Wasen, schlief ganz sanft ein; im Schlaf erschien ihm der heil. Ioh. der Taufer in einem weissen langen Rock mit einer Kukul, ermahnte ihn hier Orts solche Geistliche zu setzen, wie Io . Hannes gekleidet war, und da solche Ottokar nicht kennte, sagte Johannes: er solle solche nur aus dem Gebirg der Provinz Dauphine (Velpliinaiiis) be- gehren ; Johann verschwand, allein Vttokar schlief so lange fort, bis ein gejagt furchtsamer Has, der in der Schooß des Ottokars das Asylum suchte, den Schlaf des Markgrafen unterbrochen hatte. Gttokar solle hier ein Wunder erkennet, und der Ursache dem neuen Kloster und Kartause den Namen Seiz (windisch, deutsch ein Has) gegeben haben. Sind also 2 Mirakel an einem Stiel gebunden. ( S. 1 ste Abhandl. §. 22. :c.). Gewisser ist, daß Ottokar V. den Grund zur Kartause und Kirche vom Leopold Herrn von Gonoviy erkauft, das Gebäude gleich angefangen habe, welches erst im Jahre 1164 ganz vollendet wurde, bis an welche Zeit die erste Kolonie aus der Rartaust des heil. Bruno in Dauphine indessen in dem Pfarrhof zu Gonowiy Verblieb. (2) (») Ducum. vet. k nava 3ej/. in <innal. 3t?l I. 162. 6Z6. §. 34. Die in der fürchterlichen Einöde gc« Stiz. stiftete vom Joseph I I . aufgehobene Kartause Ee 5 Seiz
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Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks Band 3
Titel
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band
3
Autor
Aquilin Julius Caesar
Verlag
J. G. Weingand und Franz Ferstl
Ort
Graz
Datum
1786
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
34.9 x 62.9 cm
Seiten
544
Kategorien
Geschichte Chroniken
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