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4ZQ Viert. Kap. Kirchenbtg. von Leopold
(^ oäex c^I^l. ^ämant. u. 24. in „nn^I,
. I. 658. (>')
Kömmt §. ^.2. Eberhard muß sich in Kärnthen langer
m^I.^C. verweilet haben, denn, da er den i?ten Qktobr.
115z. 1 l 5 2 zu St. Georgen i m Kloster war, hat er 115 3.
zu 'villach dem Stift Admont ein Salzgefäll zu
Hall, welches Rerthold der Graf von Andcchs
herschenkte, und zu Frirsach einen Theil des Hofs
zu Plankenau dem Stift?ld,no«t, den andern sei-
nen Domherrn Zu Salzburg geschenket (0). Von
Friesach gienq er nach L.eibniy, beschloß den Streit
des Kloster Suben ^zweifelsohne wegen der Pfarr
St. Margarethen) mit Engelbert dem Markgra-
fen von Rravvurg, und von bannen kam er (ei-
nige setzen diese Reise auf das Jahr 1159.) nach
«achSekt«» Sekkau in das Stift (p), weihete daselbst die Al-
tare des heil. Peter und des heil. Johannes,
schenkte dem Stift den Forroiyhof, einige Zehent
bei Pels, und andere Vrundstiicke.
(n)
äuc. 3t)'l. äipl. 5eccav. 27.
Stift Sett. §. 4Z. Nachdem Eberhard von Salzburg zu
""^ ^eibniy mit Ottokar V. das Stift Rein (drittes
Kap. §. 58.) von Reichung der Zehenten befreyete,
beschloß er zu Friesach zum Nutzen des Stift Sek-
kau einen Streithanbel zwischen wernher den er-
sten Probsien zu Sekkau, und den 2 Sck'wcstern
Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
Band 3
- Titel
- Staat- und Kirchengeschichte des Herzogthum Steyermarks
- Band
- 3
- Autor
- Aquilin Julius Caesar
- Verlag
- J. G. Weingand und Franz Ferstl
- Ort
- Graz
- Datum
- 1786
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- PD
- Abmessungen
- 34.9 x 62.9 cm
- Seiten
- 544
- Kategorien
- Geschichte Chroniken