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Vor 1918
Michael Beheim's - Buch von den Wienern
Seite - 106 -
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106 1*62 an rufften vnd in piten wem, er sott in gnad uer leihen vnd dis misstat uer zeihen.* Dez wolten sy geuolget han 5 und in der weis haben getan, da sy den holczer fragten rat, wy im geuiel dy selbig tat, da sprach er spotigleichen 'da uon wil ich nit weichen. 10 Es ist mein rat vnd dunkt mich gut, daz man den dingen also tut, aber dis nunnen sol wir hon, dy müssen uor uns nakent gan. so tret wir zu der ueste, 15 daz dunket mich daz peste!' Dy selb proces vnd ach dy uart mit diser red zerslagen wart, der holczer tet nach der art sein, wann sein schalkait wart da wol schein. 20 man darff kainen poswihte suchen mit ainem lihte, Er kampt wol selber an den tag, 56a wann er sich nit uerpergen mag, diser prüder must sich also 25 entsiezen vnd für sehen do, wann dise ualschen knaben wolten in also haben Wie l)ttc$cg albvetjt gen Wien kam. Maimlich ertrenket pei der nalit. dis ualschen poswiht vngeslaht 80 stunden also in grosser not, alz man dann uor gehöret hat.
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Michael Beheim's - Buch von den Wienern
Titel
Michael Beheim's - Buch von den Wienern
Autor
Th. G. v. Karajan
Verlag
P. Rohrmann, K. K. Hofbuchhändler
Ort
Wien
Datum
1462
Sprache
deutsch
Lizenz
PD
Abmessungen
11.9 x 19.8 cm
Seiten
580
Schlagwörter
Chronik, Strophenform
Kategorien
Geschichte Vor 1918
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