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Die Autorinnen und Autoren
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Akademie der Wissenschaften (zuerst Kommission für Musikforschung, seit 2013 der
Abteilung Musikwissenschaft des Instituts für kunst- und musikhistorische Forschun-
gen). Weiter gehört sie der Leitenden Kommission der Gesellschaft zur Herausgabe von
Denkmälern der Tonkunst in Österreich an und dem Präsidium der Österreichischen
Gesellschaft für Musikwissenschaft. Seit 2012 ist sie Lektorin an der Universität Wien
und immer wieder auch Gastlektorin an der Masaryk-Universität Brno. Die Schwer-
punkte ihrer wissenschaftlichen Arbeit liegen auf der österreichischen bzw. Wiener
Musikgeschichte, insbesondere auf der Musikgeschichte der Höfe der Habsburger der
österreichischen Linie sowie der Geschichte des Faches Musikwissenschaft.
Michael Hochmuth, geboren 1951 in Leipzig, Studium der Informationstechnik an
der TU Dresden. Diplom zur automatischen Spracherkennung, dann wissenschaftli-
cher Assistent. 1980 Promotion zum Entwurf elektronischer Schaltungen. Zwei Jahre
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Nachrichtentechnik Berlin, anschließend
Rückkehr an die TU Dresden, Fakultät Informatik. Auslandstätigkeit an der Akademie
der Wissenschaften in Pag. 1990 Habilitation mit einer Arbeit zur Integrierten Optik.
2003–2011 unterbrach er seine wissenschaftliche Tätigkeit als Vorsitzender des Perso-
nalrates der TU Dresden. Seit 2016 emeritiert. Forschung zur Dresdner Operngeschichte.
Roswitha Jacobsen, Literaturwissenschaftlerin und Germanistin, bis 2019 an der Uni-
versität Erfurt tätig. Forschungen und Veröffentlichungen zur deutschen Literatur, ins-
besondere zur höfischen Kultur der Frühen Neuzeit, Schwerpunkte: Höfe sächsischer
Fürsten in Mitteldeutschland, höfische Festkultur, Medien höfischer Repräsentation,
Hoftheater, Oper, Singspiel, Libretti, höfische Selbstzeugnisse, Fürstentagebücher.
Tadeusz Krzeszowiak studierte 1974–79 an der Technischen Universität Posen, 1984
Promotion, 1989–93 Nostrifizierung und Studium an der Technischen Universität Wien.
1978–97 Mitglied von Theater an der Wien, Raimund Theater und Theater Ronacher-
Abt. Bühnenlicht. Seit 1991 Leiter des Laboratoriums für Lichttechnik an der HTBLuVA
Wiener Neustadt, Jänner 1997 Nominierung zum Professor. 1997–2015 Univ.-Lehrer am
Institut für Theaterwissenschaft der Universität Wien. Seit 2011 Licht-Messungen der
Bühnenscheinwerfer für die Staatsoper Wien und Burgtheater Wien. 2008–2017 Ver-
anstaltungen zu Lichtregie am Institut für Gesang und Musiktheater der Universität für
Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 2015 auch an der New Design University.
Autor verschiedener Monographien u. a.: »Theater an der Wien, 1801-2001« (Böhlau
Verlag: Wien 2002), »Freihaustheater in Wien, 1787-1801« (Böhlau Verlag: Wien 2009);
gemeinsam mit W. Greisenegger »Theater, Licht, Technik« (Brandstätter Verlag: Wien
2008). 2016 wurde er mit dem Goldenen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst »Lit-
teris et Artibus« ausgezeichnet.
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Buch Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa - Hof – Oper – Architektur"
Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa
Hof – Oper – Architektur
- Titel
- Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa
- Untertitel
- Hof – Oper – Architektur
- Autoren
- Margret Scharrer
- Heiko Laß
- Herausgeber
- Matthias Müller
- Verlag
- Heidelberg University Publishing
- Datum
- 2020
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- ISBN
- 978-3-947732-36-4
- Abmessungen
- 19.3 x 26.0 cm
- Seiten
- 618
- Schlagwörter
- Kunstgeschichte, Architektur, Oper, art history, architecture, opera
- Kategorie
- Kunst und Kultur