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Die Autorinnen und Autoren
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Matthias Müller, geb. 1963, ist Professor für Kunstgeschichte (mit Schwerpunkten
im Mittelalter und in der beginnenden Frühen Neuzeit) am Institut für Kunstgeschichte
und Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Vorsitzender des
Rudolstädter Arbeitskreises zur Residenzkultur, Mitglied der Leitungskommission des
Akademieprojekts Residenzstädte des Alten Reichs (1300–1800) der Akademie der Wis-
senschaften zu Göttingen, Vizepräsident des Mediävistenverbandes e. V. Zahlreiche
Publikationen zur europäischen Hofkunst und -architektur. Weitere Forschungs- und
Publikationsschwerpunkte: Historizität und Erinnerungskultur in der Architektur vom
Mittelalter bis zur Gegenwart, Stilkonzepte und Intermedialität in der Kunst des Mittel-
alters und der Frühen Neuzeit, Geschichte des Porträts, Politische Ikonographie.
Simon Paulus, Architekturhistoriker; Studium der Architektur (Dipl.-Ing.), Geschichte
und Philosophie an der TU Braunschweig; dort 2005 Promotion zum Dr.-Ing.; 2017
Habilitation an der Universität Stuttgart; langjährige Lehr- und Forschungstätigkeit
am Institut für Bau- und Stadtbaugeschichte der TU Braunschweig und am Institut für
Architekturgeschichte der Universität Stuttgart, Lehraufträge u. a. an der Universität
Lüneburg und der msa Münster (2011 Vertretungsprofessur für Architekturgeschichte),
seit 2018 Privatdozentur an der Universität Stuttgart sowie Projekte an der TU Berlin,
LMU München und am Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt; Forschungsschwer-
punkte u.
a. zur Architektur und Topographie jüdischer Ritualbauten und Siedlungs-
quartiere, zur Architektur- und Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit nördlich der
Alpen, zum Ausbildungsmedium der Architektenreise und der Architekturzeichnung
sowie zum Wechselverhältnis zwischen Architektur, Musik und Akustik.
Klaus Pietschmann ist seit 2009 ist er Professor für Musikwissenschaft an der Johan-
nes Gutenberg-Universität Mainz. Er ist Mitherausgeber der Zeitschrift Musiktheorie
und der Reihe MARS (Musik und Adel im Rom des Sei- und Settecento) sowie Vorsit-
zender des Herausgebergremiums der Gluck-Gesamtausgabe und des operativen Vor-
stands des Trägervereins von RISM. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die
Kirchenmusik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, die Musikgeschichte Itali-
ens, Kanonisierungsprozesse in der Musik sowie die Oper des 18. und 19. Jahrhunderts.
Susanne Rode-Breymann, Musikwissenschaftlerin und seit 2010 Präsidentin der
Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, studierte in Hamburg Alte Mu-
sik sowie Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft. Sie war Wis-
senschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Bayreuth und Bonn, lehrte nach der
Habilitation 1996 in Hannover, dann 1999 bis 2004 als Ordinaria für Historische Mu-
sikwissenschaft an der Hochschule für Musik Köln. In gleicher Funktion wechselte sie
2004 an die Hochschule in Hannover und gründete dort 2006 das Forschungszentrum
Musik und Gender. Sie publiziert über Alte Musik, Neue Musik, Gender Studies und
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Buch Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa - Hof – Oper – Architektur"
Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa
Hof – Oper – Architektur
- Titel
- Musiktheater im höfischen Raum des frühneuzeitlichen Europa
- Untertitel
- Hof – Oper – Architektur
- Autoren
- Margret Scharrer
- Heiko Laß
- Herausgeber
- Matthias Müller
- Verlag
- Heidelberg University Publishing
- Datum
- 2020
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-SA 4.0
- ISBN
- 978-3-947732-36-4
- Abmessungen
- 19.3 x 26.0 cm
- Seiten
- 618
- Schlagwörter
- Kunstgeschichte, Architektur, Oper, art history, architecture, opera
- Kategorie
- Kunst und Kultur