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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
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F | Firtel824 Luxemburg, 1976 Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik, 1976 Bulga- rischer Orden Kyrill und Method I. Klasse, 1976 Ägyptischer Orden der Republik I. Klasse, 1978 Großoffizierskreuz des Nationalordens des Löwen der Republik Senegal, 1978 Groß- kreuz des Melitensischen Verdienstordens, 1979 Trägerin der Großen Viktor-Adler-Plaket- te. Seit 14. 12. 1979 Ehrenbürgerin der Stadt Wien (als 1. Frau). Qu.: Archiv der AK NÖ, Parlamentsarchiv, Archiv der SPÖ, Bibliothek des BM für Wissen- schaft und Forschung, Tagblattarchiv (Personenmappe). W. u. a.: „Lohnarbeit und freie Lohnarbeit im Mittelalter und zu Beginn der Neuzeit. Ein Bei- trag zur Geschichte der agrarischen Lohnarbeit in Deutschland. Diss., Univ. Wien“ (1935), „Wesen und Wandel der Sozialschichtung Österreichs. In: Weber, Wilhelm (Hg.): Österreichs Wirtschaftsstruktur. Gestern  – Heute  – Morgen, Band 2.“ (1961), „Wesen und Wandlung der Sozialschichtung Österreichs. In: Österreich in Geschichte und Literatur, Band 9“ (1965), „Gem. mit Rutschka, Ludwig: Die Frau in Österreich“ (1967), „Die soziologischen Struk- turveränderungen in Wien. Österreichische Gesellschaft für die Fürsorge und Erziehung des Kleinkindes (Hg.): Kleine Reihe für den Erzieher“ (1968), „Die gesellschaftspolitische Bedeutung der Wissenschaftspolitik. In: Mitteilungen des Instituts für Gesellschaftspolitik in Wien“ (1971), „Wissenschaftspolitik als zentrales gesellschaft liches Anliegen. Das 1970 errichtete Ministerium stellt die Weichen für die Zukunft unseres Landeszentralsekretariats der SPÖ“ (1975), „Zur Problematik von Politik und Wissenschaft. In: Neider, Michael (Hg.): Festschrift für Christian Broda“ (1976), „(Hg.): Studieren in Österreich. Ein Leitfaden für den Universitäts- und Hochschulbesuch“ (1981), „Die Frau in der sozialistischen Arbeiter- bewegung Österreichs 1900–1938. In: Bornemann, Ernest (Hg.): Arbeiterbewegung und Fe- minismus. Berichte aus vierzehn Ländern“ (1982), „Österreichische Forschungspolitik in den 80er Jahren. In: Forschung  – Perspektiven für die 80er Jahre. Hrsg. vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung“ (1982), „Die Rolle des Akademikers in der heutigen Ge- sellschaft. Akademiker und Intellektuelle in der Geschichte. In: Götschl. Johann (Hg.): Der sozialdemokratische Intellektuelle. Analysen  – Bewertungen  – Perspektiven“ (1983), „Gem. mit Bock, Fritz/Gredler, Willfried: Österreich zuliebe“ (1985) L.: Bernold/Blimlinger/Ellmaier 1997, BLÖF, BMWF 1987, Bundesfrauenkomitee der SPÖ 1974, Frühauf 1975, Kratzer 2001, Politikerinnen in Wien 2000, Schachinger 2009, Steininger 1995a, Steininger 2002, http://www.renner-institut.at/, http://www.frauen.spoe. at/, http://www.dasrotewien.at/, www.aeiou.at Firtel Hilde, Hildegard Louise; Komponistin Geb. Wien, 23. 7. 1910 Gest. Frankfurt/M., Deutschland, 2. 12. 1991 Herkunft, Verwandtschaften: Gehobenes Bürgertum; Vater: Rudolf Firtel (* 1875), Proku- rist, später Inhaber einer Strickwarenerzeugung; Mutter: Roze, geb. Lehr (1880 –1942 De- portation nach Minsk); Bruder: Georg (* 1915). Ausbildungen: Die Eltern waren passionierte Sänger, mit 5 Jahren Beginn des Klavierun- terrichtes. Parallel zum Besuch des Gymnasiums absolvierte sie an der Akademie für Musik und darstellende Kunst die Vorschulklassen für Klavier bei Norbert Kahrer und wechsel- te 1928/29 in die Klavierklasse Franz Schmidts, daneben belegte sie noch Kammermusik
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
1, A – H
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1422
Kategorie
Lexika
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