Web-Books
im Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
Lexika
biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Seite - 837 -
  • Benutzer
  • Version
    • Vollversion
    • Textversion
  • Sprache
    • Deutsch
    • English - Englisch

Seite - 837 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H

Bild der Seite - 837 -

Bild der Seite - 837 - in biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H

Text der Seite - 837 -

Fischer-Köstler | F 837 „Die Autosuggestion“ wurden von ihrer Tochter Elsa v. Golfieri weiterbearbeitet und veröf- fentlicht. Elsa von Golfieri, die die Arbeit ihrer Mutter fortführte, hielt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Vorträge im In- und Ausland. Sie starb 1948. Mitglsch.: Zentralverband f. Parität der Heilmethoden; Freies Deutsches Hochstift für Wissenschaft, Kunst u. höhere Bildung in Frankfurt a. M. W.: „Die heutigen Behandlungsmethoden der Frauenkrankheiten für Ärzte und Gebilde- te aller Stände“ (1898), „Entstehung, Verhütung und Heilung der Frauenkrankheiten aller Alterstufen für Frauen und erwachsene Töchter“ (1898), „Ueber die Reform der weiblichen Kleidung“ (1890), „Das Geschlechtsleben des Weibes. Eine physiologisch-soziale Studie mit ärztlichen Ratschlägen“ (1900), „Die Frau als Hausärztin“ (1901), „Der Geburtenrück- gang. Ursachen und Bekämpfung vom Standpunkt des Weibes“ (1914), „Was lehrte uns der Krieg? Häusliche Krankenpflege in Kriegszeiten“ (1916) L.: Bleker 1995, Bleker 2000, Dresdner Frauenlexikon, Geber 2003, Steinecke 1996, Ziegeler 1993, http://web.fu-berlin.de/aeik/, http://www.lebensreform.ch/ Fischer-Köstler Liselotte; Kinderpsychologin Geb. Wien, 9. 5. 1910 Gest. Erie, Pennsylvania, USA, 7. 9. 2001 Herkunft, Verwandtschaften: Mutter: Elfriede Köstler; Vater: Hans Fischer. Ausbildungen: Ab WS 1929/30 Studium der Psychologie an der Universität Wien, 1934 Dr.phil. Laufbahn: 1936–38 als Kinderpsychologin in Wien tätig; 1938 Emigration nach Schwe- den, 1938–39 Assistentin in Stockholm (Ericastiftelsen); 1939 Emigration nach Brasilien, 1939–40 Privatpraxis als Kinderpsychologin in Sao Paulo; 1941 Emigration in die USA, 1942–44 Clinical Case Worker an der New York State Training School for Boys, 1945–55 Clinical Psychologist an der Hartley-Salmon Clinic in Hartfort, gleichzeitig Senior Consul- tist am Newington Home and Hospital for Crippled Children in Connecticut; ab 1955 As- sistent Professor an der School for Hygiene and Public Health der John Hopkins University in Baltimore, Maryland, Clinical Psychologist am Children’s Services Connecticut, 1959 Chief Psychologist am Children’s Hospital Buffalo, ab 1960 Clinical Associate Professor an School of Medicine an der State University of New York in Buffalo, New York. Qu.: Research Foundation for Jewish Immigration Inc. New York. W.: „Das Selbstbildnis des Lebens. Lebenspsychologische Befragungen an Frauen und Mäd- chen im Alter von 19 bis 55 Jahren. Phil. Diss. Wien“ (1934) L.: Benetka 2002, Geuter 1986/87, Röder/Strauss 1980 –83 Fischer-Pauly Ines (Stephanie), geb. Nekut; Schauspielerin Geb. Brünn, Mähren (Brno, Tschechien), 24. 6. 1860 Gest. Wien, 22. 4. 1891 Laufbahn: Bis 1883 Tänzerin am Wiener Hofoperntheater, trat in einer Nachmittagsvor- stellung im Wiedner Theater auf und war seit dieser Zeit als Schauspielerin tätig. Erhielt Engagements in Budapest, am Theater in der Josefstadt, am Carltheater und am Wiedner Theater, ab 1889 Mitglied der Josefstädter Bühne. L.: Eisenberg 1893, Kosch 1992
zurück zum  Buch biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H"
biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
1, A – H
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1422
Kategorie
Lexika
Web-Books
Bibliothek
Datenschutz
Impressum
Austria-Forum
Austria-Forum
Web-Books
biografiA.