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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
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F | Frankl-Rank888 schaften. Sie war drei Jahre Lehrerin der Erzherzogin Christine, der späteren Königin von Spanien. Sie fertigte eine Umarbeitung der Schumann’schen „Träumerei“ an. Ausz.: 1890 Kammervirtuosin. L.: Eisenberg 1891, Wininger, http://musicsack.com/ Frankl-Rank Wilhelmine, Ps. Wilhelm Rank, Wilhelmin Rank; Schriftstellerin und Übersetzerin Geb. Chrast, Böhmen (Chrást, Tschechien), 29. 11. 1852 Gest. Prien am Chiemsee, Deutsches Reich (Deutschland), 29. 6. 1936 Laufbahn: Übersetzte aus dem Englischen, Französischen und Tschechischen. Lebte um 1910 in Salzburg, bis 1914 in München und anschließend in Prien am Chiemsee. W.: „Erziehung zur Hausfrau“ (1911), „Schattenrisse. Skizzen- und Novellensammlung“ (1913) L.: ÖNB 2002 Frantz-Schlemko Anny; Physikerin Geb. Wien, 20. 3. 1925 LebenspartnerInnen, Kinder: 1990 Heirat mit Roman Schlemko. Ausbildungen: Besuchte das Realgymnasium Novaragasse, 1020 Wien und maturierte 1943. Nach Absolvierung des Arbeitsdienstes inskribierte sie an der Universität Wien. 1950 Pro- motion an der Universität Wien bei den Physikern Karl Przibram und Hans Thirring mit einer Dissertation, die sie, betreut von Johanna Lauda, am Institut für Radiumforschung durchgeführt hatte. Laufbahn: Anstellungen in der Industrieforschung, 1955–58 Dozentin für physikalische Chemie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der TU Bandung, Indonesien; 1958/59 freie Mitarbeiterin am Wiener Institut für Radiumforschung, 1959–85 Aufbau und Lei- tung der Abteilung für Radiologie der Bundesanstalt für Wassergüte des Ministeriums für Landwirtschaft. Ausz.: Goldenes Verdienstkreuz; Titel „Hofrat“. W.: „Methodische Untersuchungen zur Verwendung der photographischen Methode. Diss.“ (1950) L.: Bischof 1998, Bischof 2002 Franul von Weißenthurn Maximiliane, Weissenthurn, Ps. Hugo Falkner, Erich von Horst, Louise von Thürmer, Max von Weißenthurn; Schriftstellerin, Essayistin und Übersetzerin Geb. Wien, 1. 3. 1851 Gest. Wien, Jänner 1931 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: höherer österreichischer Offizier; Großnichte der Burg- schauspielerin und Bühnendichterin Johanna Franul von Weißenthurn (1772 –1847). LebenspartnerInnen, Kinder: 1873 Heirat, 1875 geschieden, ein Kind, das früh verstarb. Ausbildungen: M. F. v. W. genoss aufgrund ihrer Herkunft eine sorgfältige Erziehung und reiste schon als Kind viel, zwei Faktoren, die eine gute Vorbereitung für ihren künftigen Schriftstellerinnenberuf waren.
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
1, A – H
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1422
Kategorie
Lexika
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