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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
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H | Hubbard1396 Hubbard Ruth, geb. Hoffmann, verh. Wald; Biochemikerin Geb. Wien, 3. 3. 1924 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Richard Hoffmann; Mutter: Helene Ehrlich. LebenspartnerInnen, Kinder: 1942 Heirat mit Frank Hubbard, 1951 Scheidung, 1958 Hei- rat mit George Wald (1906–1997), Physiologe, er erhielt 1967 den Nobelpreis für Medizin; aus dieser Ehe einen Sohn Elijah und eine Tochter Deborah. Ausbildungen: Besuchte das Radcliffe College in Cambridge, 1944 B. A., 1950 Ph.D. in Biologie, studierte 1948/49 in London. Laufbahn: R. H. emigrierte 1938 mit ihrer Familie in die USA. Ab 1950 ist sie Mitglied der biologischen Abteilung der Harvard University (Research Fellow). 1950 und 1952 erhält sie ein Guggenheim Stipendium am Carlsberg Laboratorium in Kopenhagen. 1954 kehrt sie nach Harvard zurück. 1959 Research Associate, 1968 Dozentin, 1974 Professorin, 1972 Gastprofessorin am M. I. T. Sie spezialisierte sich auf die chemischen Prozesse des Sehens und publizierte in Fachzeitschriften. R. H. erhielt als erste Frau eine ordentliche Professur in den Naturwissenschaften in Harvard. Sie engagierte sich ab den 1960er Jahren für politi- sche und soziale Anliegen wie den Vietnamkrieg und die Frauenbewegung. Sie machte sich auch als Kritikerin der Soziobiologie einen Namen, indem sie den Ansatz kritisierte, dass die Unterschiede der Geschlechter auf biologische Fakten zu reduzieren wären. Ausz., Mitglsch.: Mitglied der American Society of Biologic Chemistry. 1967 Paul Karrer Medaille. W.: „Science, Facts and Feminism“ (1988), „The Politics of Women’s Biology“ (1990), „Gem. mit Elijah Wald: Exploding the Gene Myth: How Genetic Information Is Produced and Manipulated by Scientists, Physicians, Employers, Insurance Companies, Educators, and Law Enforcers“ (1993), „Profitable Promises: Essays on Women, Science & Health“ (1995), „Race and Genes“ (2006) L.: ÖNB 2002, Röder/Strauss 1980–1983, Wikipedia Huber Antonie, verh. Haradauer; Sängerin Geb. Baden b. Wien, NÖ, 11. 3. 1778 Gest. 1856 LebenspartnerInnen, Kinder: Verheiratet mit F. Haradauer, 1802 –12 Leiter der Städtischen Bühne Graz. Ausbildungen: Von Mozart ausgebildet. Laufbahn: A. H. wirkte mit viel Erfolg als dramatische Sängerin in Triest, dann in Warschau und Prag, 1802–12 in Graz, wo ihr Gatte, F. Haradauer, die Leitung der Städtischen Bühne übernommen hatte. L.: Kosch 1953, ÖBL, Wurzbach Huber Christiana Friderica, geb. Lorenz; Schauspielerin Geb. Zitau/Žitava, Böhmen (Zittau, Deutschland), 29. 3. 1730 Gest. Wien, 14. 11. 1799 Herkunft, Verwandtschaften: Tochter des Schauspielers Joh. Fried. Lorenz. LebenspartnerInnen, Kinder: Lernte am Theater Lessing kennen und galt vielfach als seine
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
1, A – H
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1422
Kategorie
Lexika
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