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Huber-Abrahamowicz1398
Laufbahn: Als Schriftstellerin, Komponistin, Malerin und Kunstgewerblerin tätig.
Qu.: Eisenstadt, Burgenländisches Landesarchiv.
W.: „Meini Kinda. H. M. – Eine Auswahl aus ihren Dichtungen“ (1951), „Wegwarten. Ge-
dichte“ (1961), „Stille Pfade“ (1965)
L.: Bamberger 1966, BLÖF, Dichter und Dichtung 1964, Giebisch/Pichler/Vansca 1948,
Hall/Renner 1992, Hauer 1955
Huber-Abrahamowicz Elfriede, geb. Abrahamowicz; Philosophin und Schriftstellerin
Geb. Wien, 19. 12. 1922
Gest. Zürich, Schweiz, 15. 7. 2001
Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Jakob Abrahamowicz; Mutter: Helene Socher.
LebenspartnerInnen, Kinder: Verheiratet mit Gerhard Huber (1923 –2007), Philosoph.
Zwei Töchter.
Ausbildungen: Besuchte die ersten Gymnasialklassen in Wien, absolvierte ein Mädchen-
gymnasium in Basel, studierte ab 1943 Philosophie, Germanistik und Psychologie an der
Universität Basel, 1950 Promotion zum Dr.phil.
Laufbahn: Emigrierte 1939 mit der Familie in die Schweiz, lebte 1950 bis 1952 in Wien, war
schriftstellerisch tätig, 1952 bis 1956 in Basel, ab 1956 in Zürich, ab 1986 Gastdozentin am
Alfred-Adler-Institut in Zürich, 1989/90 Lehrbeauftragte für Philosophie des Feminismus
an der ETH Zürich, gründete „Die Sprachfrauen“, veröffentlichte Beiträge in Zeitungen
und Zeitschriften.
Ausz., Mitglsch.: Mitbegründerin des Schweizer Schriftstellervereines und der Internatio-
nalen Assoziation von Philosophinnen. 1960 Preis des Basler Literaturkredits, 1965 C. F.
Meyer-Preis.
Qu.: Nachlass: Zentralbibliothek Zürich.
W.: „Muttergestirn. Gedichte“ (1984), „Hoffnungslos hoffend“ (1989), „Die Nabelschnur.
Roman“ (1990), „Treibstoff Sehnsucht“ (1992), „Tödliche Geborgenheit. Autobiographie“
(1995)
L.: ÖNB 2002, Standard 25. 7. 2001
Hubinek Marga; Nationalrätin, Germanistin und Historikerin
Geb. Wien, 20. 5. 1926
Herkunft, Verwandtschaften: Früh verstorbener jüngerer Bruder, verblieb als einziges Kind
einer Beamtenfamilie.
LebenspartnerInnen, Kinder: 1959 Geburt ihrer ersten Tochter, ihr Mann starb 1987.
Ausbildungen: Volksschule, Mittelschule, Matura 1944; Studium der Geschichte und Ger-
manistik an der Universität Wien, Promotion 1949.
Laufbahn: An der Universität Wien beteiligt an der Gründung des Österreichischen
Akademikerbundes; nach dem Studium Eintritt in die Sektion Handel der Kammer der
gewerblichen Wirtschaft für Wien 1952, leitende Beamtin des Fonds der Wiener Kauf-
mannschaft 1952–1990, Kontakt mit der Wiener Frauenbewegung; Mitarbeit im Österrei-
chischen Arbeiter- und Angestelltenbund; 1959 wurde M. H. in den Wiener Gemeinderat
und Landtag gewählt, nachdem die ÖVP-Parteiliste zuerst keine einzige Frau auf einem
biografiA.
Lexikon österreichischer Frauen, Band 1, A – H
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- Titel
- biografiA.
- Untertitel
- Lexikon österreichischer Frauen
- Band
- 1, A – H
- Herausgeber
- Ilse Korotin
- Verlag
- Böhlau Verlag
- Ort
- Wien
- Datum
- 2016
- Sprache
- deutsch
- Lizenz
- CC BY-NC 3.0
- ISBN
- 978-3-205-79590-2
- Abmessungen
- 17.4 x 24.5 cm
- Seiten
- 1422
- Kategorie
- Lexika