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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
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J | Jungwirth1526 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Dr. Roman Reichart (* 1868); Mutter: geb. von Stuben- rauch (* 1870). LebenspartnerInnen, Kinder: 1931 Heirat mit Johann Jung, ehemaliger Marineoffizier; eine Tochter, ein Sohn. Ausbildungen: Volks- und Hauptschule in Zwettl/NÖ; erster Klavierunterricht im Alter von fünf Jahren durch Therese Plessl in Zwettl, dann Anni Wacha; mit 15 Jahren Privat- unterricht in Harmonielehre und Kontrapunkt bei Adolf Kirchl; Herbst 1925 Ablegung der Staatsprüfung in Klavier; anschließend ao. Hörerin an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Leonie Gombrich und Herta Ofner; ab 1942 Privatun- terricht bei Emma Fischer in Klavier und Komposition; zu ihren späteren Lehrern zähl- ten Richard Stöhr (Harmonielehre), Max Graf (Musikgeschichte) und Franz Schmidt (Komposition). Des Weiteren wird ein 3-jähriges Privatstudium in Gesang (Alt) und Violoncello erwähnt. Laufbahn: Über 26 Jahre als Musikpädagogin an der Musikschule „Mäurer“ beschäftigt. Daneben durchgehend Privatunterricht in Klavier. Zudem als Pianistin, Komponistin und freiberufliche Mitarbeiterin für den Rundfunk Wien (Kinderstunde) tätig. Ab 1932 schrift- stellerische Tätigkeit, Verfasserin von Jugendbüchern, Liedertexten und Libretti für eigene Bühnenwerke. In Sachen Denkmalschutz engagiert. W.: Zwei Opern, Kammermusik, Solowerke für Klavier, Kammermusik, Lieder mit Klavier, Drucklegung einzelner Werke durch den Europäischen Verlag in Wien. L.: Gruber 1990, Marx/Haas 2001 Jungwirth Maria; Kunstgewerblerin und Malerin Geb. Krems an der Donau, NÖ, 17. 8. 1894 Gest. Feldbach, Stmk., 9. 7. 1968 Ausbildungen: Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt und 1914–1917 der Kunst- gewerbeschule (Oskar Strnad, Alfred Roller, Franz Cizek, Josef Hoffmann, Adele v. Stark). Laufbahn: Fabrizierte Arbeiten für die Wiener Werkstätte (Stoffe, Email). Bei ihren künst- lerischen Arbeiten konzentrierte sich M. J. auf (Gold-)Radierung und Aquarell. Mitglsch.: Mitglied des Österreichischen Werkbundes. L.: Fahr-Becker 1994, Schweiger 1990, http://www.onb.ac.at/ausb/ Jurecka-Lassmann Edith; Architektin Geb. Ebenfurth/Leitha, NÖ, 12. 2. 1920 Gest. Wien, 20. 2. 2007 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Bauingenieur und Wasserbautechniker; Bruder: Walter, Bauingenieur. LebenspartnerInnen, Kinder: Seit 1945 verheiratet; Kinder: Barbara (* 1947), Hans-Georg (* 1949). Ausbildungen: Volks- und Realschule in Wien, 1938 Reifeprüfung mit Auszeichnung, Erstinskription TH Wien 1938/39, 1938 – 41 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule (heute: Technische Universität) in Wien, 1940 wissenschaftliche Hilfskraft, 22. 7. 1941 Ingenieurdiplom, 1944 Promotion zum Doktor der technischen Wissenschaften
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
2, I – O
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1026
Kategorie
Lexika
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