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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
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Jurecka-Lassmann | J 1527 mit Auszeichnung, Forschungen für ihre Diplomarbeit unter der Anleitung von Dombau- meister Professor Karl Holey. Laufbahn: 1941– 44 Hochschulassistentin an der Lehrkanzel für Gebäudelehre I bei Alfred Keller und dessen Supplentin; 1942–44 Mitarbeit im Atelier Alfred Keller; 1945 – 48 freie Mitarbeiterin im Atelier Hans Petermair, 1945–48 bei der Wiederherstellung des Erzbi- schöflichen Kurhauses am Stephansplatz, des Oberen Belvederes und der Pfarrkirchen Gumpendorf und Hernals tätig; 1952 Befugnis als Ziviltechnikerin, seither selbständige Tätigkeit als Architektin, teilweise in Architektengemeinschaft, zahlreiche Wettbewerbs- beteiligungen (mit Humpelstetter 1946 für den Karlsplatz, mit Lenhardt 1947 für den Stephansplatz) und -erfolge (1950 3. Preis beim anonymen Wettbewerb für die Gestaltung der Sperrenkrone und des Krafthauses Limberg an der Oberstufe des Tauernkraftwerks Glockner/Kaprun, Mitarbeit an der Gesamtplanung dieses Werks, Detailplanung und Bau- leitung des Krafthauses; 1955 Auftrag der Vorarlberger Illwerke zu Planungsvorschlägen für das Kraftwerk Lünersee; 3. Preis für das Donaukraftwerk Ybbs-Persenbeug 1960, 1. Preis für das Werk Danubia-Petrochemie 1961, 2. Preis für die Stadt des Kindes 1969, 1. Preis für einen Kleingartenwettbewerb 1970); seit 1955 Jurorin bei Architekturwettbewerben, Mitar- beit in Fach- und Interessenvereinigungen: 1968–72 Vorstandsmitglied des Landesverban- des der Akademikerinnen Österreichs, 1954–59 und 1983–92 Kammerrat und Vorstands- mitglied der Architektensektion in der Ingenieurkammer für Wien, NÖ und Burgenland. Frauenspezifische Architektur: 1946 erstes Haus der berufstätigen Frau in Wien 14., 1947– 52 erstes Eigentumswohnhaus mit Privatfinanzierung in Wien 15., Schwendergasse, wurde zum Vorbild für spätere Wohnungseigentumsgesellschaften; 1960–70 das Haus für berufs- tätige Mütter mit Kinderkrippe und Kindergarten in Wien 19., Bauernfeldgasse; Pensi- onistenheime: 1960 Pensionistenheim Sonnenhof in Wien-Stadlau, 1963 – 65 u. Zubau 1968–70 Föhrenhof in Wien-Hietzing, 1970 –75 Pensionistenheim der Ärztinnen Öster- reichs in Favoriten, 1974 –77 Heim Atzgersdorf der Gemeinde Wien; für die Gemeinde Wien mehrere Wohnhäuser, einige Schulbauten und Bauten für behinderte Jugendliche; für private Bauherrn Umbauten und Sanierungen bestehender Wohnhäuser und zahlreiche Einfamilienhäuser in Wien, NÖ, Burgenland und Salzburg. W. u. a.: „Umbauvorschlag für das Pötzleinsdorfer Schloß in Wien. Diss. TH Wien“ (1944), „Das Frauenstudium an den Technischen Hochschulen in Wien und Graz. In: Forkl, Martha/ Koffmann, Elisabeth (Hg.): Frauenstudium und akademische Frauenarbeit in Ös- terreich“ (1968), „Die Sanierung von Gründerzeithäusern (Arbeitsgemeinschaft mit Otto Niedermoser), 1955/56. Der Aufbau: Monatsschrift für den Wiederaufbau, 11. Jg.“ (1956), „Netzplantechnisches Organisationsschema der Baudurchführung eines privaten Wohnhau- ses (mit Prof. Dr. Walter Jurecka)“ (1970), „Probleme der Verwendbarkeit von Fertigteilen im Schulbau (mit Franz Requat und Thomas Reinthaller)“ (1975 f.), „Wohnungsverbesse- rung im ‚Gründerzeitlichen Wohnungsbau‘: Problemstellung, rechtliche Grundlagen, bau- liche Voraussetzungen, erforderliche Pflegemaßnahmen und ihr Rhythmus, und Gefahren bei Nachholbedarf, sowie Prüfung der Gebäudeschäden (mit Dr. iur. Lebzeltern, Arch. Jörg Riesenhuber und Wolfgang Mitterecker)“ (1975–77), „Straßengaragen. Ein Vorschlag zum Parkplatzproblem“ (1977/78), „Verwendbarkeit des Gründerzeitlichen Baubestandes für Sonderzwecke des Wohnens (mit Gabriele Langschwert)“ (1977/78), „Industrielles System
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
2, I – O
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1026
Kategorie
Lexika
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