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biografiA. - Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
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Kain | K 1541 Kain Margit, geb. Gröblinger; Politische Funktionärin Geb. 31. 12. 1937 Herkunft, Verwandtschaften: Tochter der Linzer Arbeiterfamilie Gröblinger. LebenspartnerInnen, Kinder: Heirat 1961 mit Franz Kain. Der Ehe entstammen zwei Kin- der: Eugenie (* 1960) und Franz (* 1964). Laufbahn: M. K. erlernte nach dem Schulbesuch den Beruf einer Stenotypistin und war als solche zunächst in der Redaktion der KPÖ-Tageszeitung „Neue Zeit“ tätig. Später arbeitete sie bis zu ihrer Pensionierung als Sekretärin der Österreichisch-Sowjetischen Gesellschaft. Sie war für die Entwicklung der Kontakte zwischen Österreich und der UdSSR zuständig. Schon in ihrer Jugend war M. K. politisch tätig, so als Aktivistin und Funktionärin in der Freien Österreichischen Jugend. Seit November 1955 gehört M. K. der KPÖ an und war auch in verschiedenen Parteifunktionen tätig. Sie ist eine der wichtigsten Aktivistinnen der Par teigruppe Urfahr, der KPÖ-Frauengruppe Linz und auch im Salzkammergut, sie gehört dem Bezirksvorstand der Linzer KPÖ an und ist seit der Landeskonferenz 2007 auch stellvertretende Landessprecherin, von 2003 bis 2004 war sie in einer für die Partei äußerst schwierigen Phase auf Vorschlag der Frauenversammlung auch Mitglied des Bundesvor- standes. Darüber hinaus ist M. K. in verschiedenen Bereichen des Kulturlebens tätig und arbeitet den umfangreichen literarischen und politischen Nachlass ihres 1997 verstorbenen Gatten Franz Kain auf. L.: ooe.kpoe.at/news/ … Biografien Kaindl Marianne; Schriftstellerin Geb. Darmstadt, Deutsches Reich (Deutschland), 6. 5. 1915 Ausbildungen: Studierte Germanistik und Zeitungswissenschaften. Laufbahn: Lebte seit 1939 in Wien; Mitarbeiterin zahlreicher Kinderzeitschriften und -zei- tungen, schrieb Märchen, Lyrik und Kurzgeschichten für Erwachsene. W.: „Die roten Schuhe“ (1953), „Kunterbunte Märchenstunde“ (1957), „Der Märchenbrun- nen (neue Märchensammlung)“ (1958), „Mitarbeiterin: Mein liebstes Geschichtenbuch“ (1964); Märchenhörspiele, Gedichte L.: Binder 1968, Giebisch/Guggitz 1964, Hladej 1968, Internationales Institut für Jugend- literatur und Leseforschung 1999, Ruiss 1997, Ruiss 2001, Stock 1995 Kainerstorfer Clotilde, Kainersdorfer, Künstlername: Willfried; Komponistin Geb. Hall, Tirol, 2. 7. 1833 Gest. Linz, OÖ, 26. 9. 1897 Herkunft, Verwandtschaften: Vater: Friedrich Kainerstorfer, Kanzlist der k. k. Vereinigten Berg- und Salinen-Direktion in Hall; Mutter: Amalia, geb. Hof; zwei Brüder: Friedrich K., Ökonomie-Beamter in gräflich Preuner’schen Diensten; Gottfried K., Lieutenant im k. u. k. Artillerie-Regiment Nr. 20. Ausbildungen: Absolventin des Wiener Conservatoriums. Laufbahn: Nach Abschluss des Studiums drei Jahre als Opernsängerin tätig, 1855 am k. k. Theater Krakau als Altistin, 1856 am k. k. Theater in Salzburg für erste Altpartien und Sou- bretten zuständig, Übersiedlung nach Linz aus familiären Gründen. 1858 –1865 Auftritte
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biografiA. Lexikon österreichischer Frauen, Band 2, I – O
Entnommen aus der FWF-E-Book-Library
Titel
biografiA.
Untertitel
Lexikon österreichischer Frauen
Band
2, I – O
Herausgeber
Ilse Korotin
Verlag
Böhlau Verlag
Ort
Wien
Datum
2016
Sprache
deutsch
Lizenz
CC BY-NC 3.0
ISBN
978-3-205-79590-2
Abmessungen
17.4 x 24.5 cm
Seiten
1026
Kategorie
Lexika
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